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Tunesien

Tunesien: Mindestens 65 Menschen im Mittelmeer ertrunken – Flüchtlingstragödie

Tunesien: Mindestens 65 Menschen im Mittelmeer ertrunken – Flüchtlingstragödie

Im Mittelmeer hat sich erneut eine Flüchtlingstragödie zugetragen. Mindestens 65 Menschen ertranken, als ihr Boot vor der Küste Tunesiens sank. Fischer konnten noch einige Menschen retten. Das Boot, mit dem die Migranten nach Europa gelangen wollten ... mehr
Handy verrät IS-Braut: Hamburgerin lebte mit Terror-Kämpfer Deso Dogg im Kalifat

Handy verrät IS-Braut: Hamburgerin lebte mit Terror-Kämpfer Deso Dogg im Kalifat

Ein verlorenes Handy zeigt offenbar das Leben einer Deutschen als Ehefrau von wichtigen IS-Kämpfern. Die Frau war mit Deso Dogg alias Dennis Cuspert liiert und lebt heute unbehelligt in Hamburg. Genau 24.634 Dateien waren auf dem Samsung-Handy, und sie bringen ... mehr
Entsetzen in Tunesien: Elf Babys sterben in Krankenhaus

Entsetzen in Tunesien: Elf Babys sterben in Krankenhaus

Innerhalb kürzester Zeit sind in einem tunesischen Krankenhaus elf Neugeborene gestorben. Der dramatische Fall sorgt im Land für Empörung und für einen Minister-Rücktritt. Der mysteriöse Tod von elf Säuglingen in einer Klinik hat in Tunesien Entsetzen ... mehr
Messerattacke in Worms: Oberbürgermeister steht nach Morddrohungen unter Polizeischutz

Messerattacke in Worms: Oberbürgermeister steht nach Morddrohungen unter Polizeischutz

Noch immer steht Worms nach der tödlichen Messerattacke auf eine junge Frau unter Schock. Freunde und Angehörige organisieren einen Trauermarsch. Der Oberbürgermeister wird bedroht. Der Fall der mutmaßlich von ihrem Freund erstochenen 21-Jährigen in  Worms bewegt ... mehr
Diese Länder feiern ihr Comeback als Reiseziel

Diese Länder feiern ihr Comeback als Reiseziel

Im vergangenen Jahr haben die Deutschen mehr für Reisen ausgegeben als je zuvor. Das Urlaubsgeschäft läuft 2019 schleppend an – doch nicht für alle Regionen. Trotz eines verhaltenen Starts in das wichtige Sommergeschäft rechnet die deutsche Reisebranche dieses ... mehr

Abschiebungen nach Nordafrika 2018 deutlich gestiegen

Der Bundesrat verschob die Entscheidung, ob Maghreb-Staaten als sichere Herkunftsländer gelten. Trotzdem schickt die Bundesregierung mehr Menschen nach Nordafrika zurück. Die Zahl der Abschiebungen in die Maghreb-Staaten hat sich einem Zeitungsbericht zufolge ... mehr

Zahl fast vervierzehnfacht: Deutlich mehr Menschen in die Maghreb-Staaten abgeschoben

Berlin (dpa) - Die Zahl der Abschiebungen in die Maghreb-Staaten ist im vergangenen Jahr um rund 34 Prozent gestiegen. Wie das Bundesinnenministerium am Freitag in Berlin berichtete, wurden 1873 Menschen aus Deutschland nach Algerien, Marokko oder Tunesien abgeschoben ... mehr

Bundesrat stimmt über sichere Herkunftsstaaten ab: Dobrindt wirft Grünen ideologische Blockade vor

Heute will der Bundesrat über die Einstufung mehrerer Länder als sichere Herkunftsstaaten entscheiden. Die Grünen sind skeptisch, der CSU-Politiker Alexander Dobrindt kritisiert die Partei.    Vor einer möglichen Entscheidung des Bundesrates über eine Einstufung ... mehr

Sichere Herkunftsländer: Grüne sperren sich gegen weitere Asyl-Verschärfung

Der Streit um die Einstufung der Maghreb-Staaten und Georgiens als sichere Herkunftsländer geht weiter. Die Chancen eines Gesetzentwurfs der Bundesregierung stehen schlecht. Vor der entscheidenden Abstimmung im Bundesrat haben Spitzenpolitiker der Grünen Widerstand ... mehr

Tunesien: Schwuler Mann zeigt Vergewaltigung an und wird verurteilt

In Tunesien wird ein Homosexueller vergewaltigt. Er bringt die Tat zur Anzeige. Statt ihm zu helfen, verurteilt ihn ein Gericht nach einer erniedrigenden Untersuchung zu sechs Monaten Haft. Ein homosexueller Mann ist in Tunesien zu sechs Monaten Haft verurteilt worden ... mehr

Vor Abstimmung im Bundesrat - Sichere Herkunftsländer: FDP verlangt von Grünen Bewegung

Berlin (dpa) - Falls die Grünen im Bundesrat weiterhin die Einstufung der Maghreb-Staaten als sichere Herkunftsländer für Migranten verhindern, will die FDP den Vermittlungsausschuss einschalten. "Die FDP-Bundestagsfraktion wird im Falle eines Scheiterns die Einleitung ... mehr

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Sichere Herkunftsländer: Bundestag erklärt Maghrebstaaten und Georgien für sicher

Berlin (dpa) - Der Bundestag hat mit großer Mehrheit einem Gesetzentwurf zur Einstufung von Georgien, Algerien, Tunesien und Marokko als sichere Herkunftsstaaten zugestimmt. Einzig Vertreter der Fraktionen der Grünen und der Linkspartei sprachen sich am Freitag ... mehr

Ungarn - Tunesien: Handball-WM im Live-Ticker

Für dieses Spiel steht kein Liveticker zur Verfügung.  In der Hauptrunde der Handball WM bieten wir ihnen alle Spiele der DHB-Auswahl im Liveticker an. Die Halbfinals und das Finale tickern wir für sie dann unabhängig von einer deutschen Beteiligung. Zum LIVETICKER ... mehr

Tunesien - Schweden: Handball-WM im Live-Ticker

Für dieses Spiel steht kein Liveticker zur Verfügung.  In der Hauptrunde der Handball WM bieten wir ihnen alle Spiele der DHB-Auswahl im Liveticker an. Die Halbfinals und das Finale tickern wir für sie dann unabhängig von einer deutschen Beteiligung. Zum LIVETICKER ... mehr

Tunesien - Ägypten: Handball-WM im Live-Ticker

Für dieses Spiel steht kein Liveticker zur Verfügung.  In der Hauptrunde der Handball WM bieten wir ihnen alle Spiele der DHB-Auswahl im Liveticker an. Die Halbfinals und das Finale tickern wir für sie dann unabhängig von einer deutschen Beteiligung. Zum LIVETICKER ... mehr

Sami A. muss nicht nach Deutschland zurück

Er soll Leibwächter Osama bin Ladens gewesen sein. Bei Sami A.s Abschiebung nach Tunesien lief dann vieles schief. Ein Gericht bestätigte nun aber, dass er nicht zurückgeholt werden muss. Der rechtswidrig nach Tunesien abgeschobene mutmaßliche islamistische ... mehr

"Open Arms": Rettungsschiff mit Hunderten Migranten erreicht Spanien

Nach einwöchiger Fahrt im Mittelmeer ist ein Schiff mit Flüchtlingen in Spanien eingetroffen. Italien und Malta hatten zuvor die Aufnahme verweigert. Frankreich ließ eine Bitte unbeantwortet. Ein Rettungsschiff mit mehr als 300 Migranten ... mehr

Weihnachtsmarkt-Attentäter: Amri soll mit Komplizen Sprengstoffanschlag geplant haben

Berlin (dpa) - Der Berliner Weihnachtsmarkt-Attentäter Anis Amri soll ursprünglich einen Sprengstoffanschlag in Deutschland geplant und dabei mit zwei Islamisten aus Frankreich und Russland zusammengearbeitet haben. Das geht aus einem Schreiben der Bundesanwaltschaft ... mehr

Anschlag in Tunesien: Frau sprengt sich in Tunis in die Luft

Schwere Explosion im Herzen der tunesischen Hauptstadt: In der Innenstadt von Tunis hat sich eine Frau in die Luft gesprengt. Mehrere Menschen wurden verletzt. Im Zentrum der tunesischen Hauptstadt Tunis hat sich am Montag eine Frau in die Luft gesprengt. Durch ... mehr

Jean-Claude Juncker lehnt Migrationslager in Nordafrika ab

EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker hat Tunesien besucht. Dabei hat er sich gegen die Errichtung von Sammellagern für Migranten in Nordafrika ausgesprochen.  EU-Kommissionspräsident  Jean-Claude Juncker hat die Diskussion um Flüchtlingslager in Nordafrika für beendet ... mehr

Entwicklungszusammenarbeit: Müller schließt in Tunesien Ausbildungsvereinbarungen

Berlin (dpa) - Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) will in dem von Jugendarbeitslosigkeit geplagten Tunesien die berufliche Ausbildung in deutschen Betrieben voranbringen. Dies sei ein Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung des nordafrikanischen Landes, biete ... mehr

Bericht: Zahl der Abschiebungen in Maghreb-Staaten steigt angeblich

Auf Betreiben der Bundesregierung wurden Algerien, Tunesien und Marokko zu "sicheren Herkunftsländern" erklärt, um Abschiebungen zu erleichtern. Der Plan geht angeblich auf. Die Zahl der Abschiebungen aus Deutschland in die drei Maghreb-Staaten Algerien, Tunesien ... mehr

Sicherheitsbehörden - Bericht: Deutlich mehr Abschiebungen in Maghreb-Staaten

Berlin (dpa) - Die Zahl der Abschiebungen aus Deutschland in die drei Maghreb-Staaten Algerien, Tunesien und Marokko hat nach einem Zeitungsbericht stark zugenommen. So seien die Abschiebungen nach Algerien von 57 im Jahr 2015 auf 400 bis Ende August 2018 gestiegen ... mehr

Fluchtroute - Daniel Speck: "Das Mittelmeer war immer eine Brücke"

Tunis (dpa) - Der Bestseller-Autor Daniel Speck ("Bella Germania") hält die aktuelle Diskussion über die Migration von Nordafrika nach Europa für zu verkürzt. "Das Mittelmeer war immer eine Brücke", sagte Speck am Donnerstag nach einer Lesung aus seinem neuen ... mehr

EU strebt Flüchtlingsabkommen mit Nordafrika an

Kanzlerin Merkel will mit ihren EU-Partnern Gesprächen über ein Flüchtlingsabkommen mit Nordafrika führen – im Stil des Abkommens mit der Türkei. Auch Frontex soll aufgestockt werden. Die EU strebt nach den Worten der Kanzlerin Angela Merkel ... mehr

Caffier: Maghreb-Staaten sind sichere Herkunftsländer

Mecklenburg-Vorpommern will im Bundesrat für die Einstufung der Maghreb-Staaten Algerien, Tunesien und Marokko als sichere Herkunftsstaaten stimmen. Die SPD/CDU-Landesregierung teile die Einschätzung der Bundesregierung, dass in diesen Staaten keine systematische ... mehr

Seehofer zufrieden über Abschiebung des Islamisten Sami A.

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) ist zufrieden, dass der islamistische Gefährder Sami A. jetzt in Tunesien ist. "Es gehört zu meiner Grundüberzeugung, dass wir Gefährder, die von den Sicherheitsbehörden als solche eingestuft werden, hier nicht im Land haben ... mehr

Ex-Bin-Laden-Leibwächter Sami A. arbeitete für deutschen Sicherheitsdienst

Neues Detail zu Sami A.: Der ehemalige Leibwächter von Osama bin Laden arbeitete zu Beginn des Jahrtausends für eine Sicherheitsfirma. Anscheinend mit Wissen der Behörden. Der Mitte Juli unrechtmäßig in seine Heimat Tunesien abgeschobene Sami A. hat einem Medienbericht ... mehr

Sachsen schiebt 16 abgelehnte Asylbewerber nach Tunesien ab

Sachsen hat 16 abgelehnte Asylbewerber nach Tunesien abgeschoben. Unter ihnen waren 12 straffällige Tunesier, die direkt aus den Haftanstalten zum Flughafen Halle/Leipzig gebracht wurden, wie das sächsische Innenministerium am Mittwoch mitteilte. In dem Flugzeug ... mehr

Kein Zwangsgeld: Bochum tut genug für Rückholung von Sami A.

Im Gerangel um die Rückholung des rechtswidrig abgeschobenen Islamisten Sami A. muss die Stadt Bochum ein festgesetztes Zwangsgeld von 10 000 Euro nun doch nicht zahlen. Am Dienstag entschied das Oberverwaltungsgericht (OVG) in Münster, dass die Stadt inzwischen alles ... mehr

Mittelmeer: Acht Tote vor tunesischer Küste geborgen

Nach einer angeblichen Attacke von Flüchtlingen auf tunesische Sicherheitskräfte auf dem Mittelmeer sind acht tote Migranten gefunden worden. Nach gewaltsamen Auseinandersetzungen zwischen den Insassen eines Flüchtlingsboots und der tunesischen ... mehr

Fall Sami A.: Höchste NRW-Richterin kritisiert die Politik scharf

Nordrhein-Westfalens ranghöchste Richterin erhebt schwere Vorwürfe  im Fall des rechtswidrig abgeschobenen Sami A.  –  gegen Politik und Behörden. Im Fall des rechtswidrig abgeschobenen Islamisten Sami A. erhebt die Präsidentin des NRW-Oberverwaltungsgerichts schwere ... mehr

Tagesanbruch: Warum es richtig ist, dass Sami A. wieder einreisen darf

Guten Morgen, liebe Leserinnen und Leser, hier ist der kommentierte Überblick über die Themen des Tages: WAS WAR? https://www.t-online.de/tv/stars/id_84293406/tod-nach-krebs-krankheit-aretha-franklin-ist-gestorben.html Es gibt Tage, da gehen Giganten. Gestern vor genau ... mehr

Migration: Minister Stamp verteidigt Abschiebung vom Sami A.

Düsseldorf (dpa) - In der Affäre um den zu Unrecht nach Tunesien abgeschobenen Islamisten Sami A. hat NRW-Integrationsminister Joachim Stamp (FDP) das Vorgehen der Behörden verteidigt. "Wir haben einen enormen Zeitdruck gehabt, weil wir Sami A. als tickende Zeitbombe ... mehr

Oberstes NRW-Gericht: Stadt Bochum muss Islamisten Sami A. zurückholen

Nächste Wendung im juritischen Tauziehen um den Islamisten Sami A.: Die Stadt Bochum muss den abgeschobenen Tunesier nach Deutschland zurückholen. Das hat jetzt ein Gericht höchstinstanzlich entschieden. Der nach Tunesien abgeschobene mutmaßliche Islamist ... mehr

Fall Sami A.: Einreisesperre für Ex-Leibwächter von Osama bin Laden

Das juristische Tauziehen um die Abschiebung von Sami A. nimmt eine neue Wendung: Einem Medienbericht zufolge wurde Osama bin Ladens ehemaliger Leibwächter als unerwünschte Person gelistet. Gegen den mutmaßlichen Ex-Leibwächter des getöteten Al-Qaida-Chefs Osama ... mehr

Extremismus: Gericht wartet mit Entscheidung über abgeschobenen Sami A.

Münster/Bochum (dpa) - Das Tauziehen um eine mögliche Rückkehr des Islamisten Sami A. dauert an. Das nordrhein-westfälische Oberverwaltungsgericht wollte am Dienstag keine Entscheidung mehr darüber verkünden, ob der Tunesier nach seiner umstrittenen Abschiebung ... mehr

Gericht wartet mit Entscheidung über abgeschobenen Sami A.

Das juristische Tauziehen um eine mögliche Rückkehr des Islamisten Sami A. dauert an. Das nordrhein-westfälische Oberverwaltungsgericht wollte am Dienstag keine Entscheidung mehr darüber verkünden, ob der Tunesier nach seiner umstrittenen Abschiebung ... mehr

Frist abgelaufen: OVG-Entscheidung zu Sami A. erwartet

Im juristischen Tauziehen um die Abschiebung des Islamisten Sami A. ist in der Nacht auf Dienstag eine entscheidende Frist am Oberverwaltungsgericht des Landes Nordrhein-Westfalen abgelaufen. Die Stadt Bochum, in der Sami A. jahrelang gelebt hatte, konnte ... mehr

Extremismus - Sami A.: Stadt Bochum wartet auf Entscheidung aus Münster

Bochum (dpa) - Nach der umstrittenen Abschiebung des Islamisten Sami A. bereitet sich die Stadt Bochum auf eine Entscheidung des Oberverwaltungsgerichts Münster vor. Dort läuft in der Nacht zu Dienstag um Mitternacht eine Frist ab. Noch bis 24.00 Uhr kann die Stadt ... mehr

Islamist Sami A. mit Wiedereinreiseverbot belegt

Nach der Abschiebung des Islamisten Sami A. gilt für den 42-jährigen Tunesier eine Wiedereinreisesperre. Das sei durch die Rechtslage innerhalb der Schengen-Länder ein Automatismus, sagte ein Sprecher der Stadt Bochum am Montag. Von dem Moment der Abschiebung an gelte ... mehr

Extremismus - Bericht: Weiterer Islamist nach Tunesien abgeschoben

Münster (dpa) - Während das juristische Tauziehen um die Abschiebung des mutmaßlichen Ex-Leibwächters von Al-Kaida-Chef Osama bin Laden weitergeht, ist einem Bericht zufolge aus Nordrhein-Westfalen ein weiterer Islamist nach Tunesien abgeschoben worden ... mehr

"Spiegel": IS-Unterstützer nach Tunesien abgeschoben

Nordrhein-Westfalen hat nach "Spiegel"-Informationen in der Nacht zum Samstag einen verurteilten Islamisten nach Tunesien abgeschoben. Wie das Blatt berichtet, wurde der 2014 wegen Unterstützung der Terrormiliz Islamischer Staat zu fünfeinhalb Jahren Haft verurteilte ... mehr

Sichere Herkunftsstaaten: Enthaltung aus Kiel zu erwarten

Schleswig-Holstein wird sich im Bundesrat bei der Abstimmung über die Einstufung der Maghreb-Staaten als sichere Herkunftsländer aller Wahrscheinlichkeit nach enthalten. "Davon gehe ich aus", sagte Umweltminister Robert Habeck (Grüne) am Freitag der Deutschen ... mehr

Rückholung von Gefährder Sami A. aus Tunesien weiter unklar

Ob der als islamistischer Gefährder eingestufte Sami A. aus Tunesien nach Deutschland zurückreisen darf, ist weiter unklar. Wie die "Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung" berichtete, gibt es in Tunesien kein Ausreiseverbot gegen ... mehr

Polizei verhaftet weitere Terrorverdächtige in Tunesien

In Tunesien sind zwei Verdächtige im Zusammenhang mit dem Rizin-Fund von Köln festgenommen worden. Sie sollen an den Anschlagsvorbereitungen beteiligt gewesen sein. In Tunesien sind zwei mutmaßliche Komplizen des Mannes festgenommen worden, der sich in Köln Rizinussamen ... mehr

Nach Rizin-Fund in Köln: Verhaftungen in Tunesien

In Tunesien sind zwei Verdächtige im Zusammenhang mit dem Rizin-Fund von Köln festgenommen worden. Die beiden Männer hätten in Kontakt mit dem in Köln lebenden Islamisten Sief Allah H. gestanden, teilte das Innenministerium in Tunis am Freitag mit. Einer von ihnen ... mehr

Extremismus - Kein Ende im Fall Sami A.: Anwältin beantragt Zwangsgeld

Gelsenkirchen/Düsseldorf (dpa) - Im Rechtsstreit um die Abschiebung des tunesischen Islamisten Sami A. fordert seine Anwältin von der Stadt Bochum ein Zwangsgeld von 10.000 Euro. Zuvor war in der Nacht zum Mittwoch ein Ultimatum des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen ... mehr

Fall Sami A.: Anwältin fordert 10.000 Euro Zwangsgeld ein

Bis Dienstag um Mitternacht hatte die Stadt Bochum Zeit, Sami A. aus Tunesien zurückzuholen. Doch der Streit um die rechtswidrige Abschiebung des Islamisten geht weiter. Die Anwältin des rechtswidrig nach Tunesien abgeschobenen Islamisten Sami A. hat von der Stadt ... mehr

Extremismus: Fall Sami A. - Bochum droht nach OVG-Entscheidung Zwangsgeld

Gelsenkirchen/Münster (dpa) - Im juristischen Tauziehen um den nach Tunesien abgeschobenen Islamisten Sami A. droht der Stadt Bochum ein Zwangsgeld von 10 000 Euro. Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Nordrhein-Westfalens hat heute eine Beschwerde der Stadt gegen ... mehr

Fall Sami A.: Bochum droht nach OVG-Entscheidung Zwangsgeld

Im juristischen Tauziehen um den nach Tunesien abgeschobenen Islamisten Sami A. droht der Stadt Bochum ein Zwangsgeld von 10 000 Euro. Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Nordrhein-Westfalens hat am Dienstag eine Beschwerde der Stadt gegen ein Ultimatum ... mehr

Abgeschobener Sami A.: Ausländerbehörde droht ein Zwangsgeld

Nur noch wenige Stunden verbleiben der Bochumer Ausländerbehörde, den abgeschobenen mutmaßlichen Islamisten Sami A. nach Deutschland zurückzuholen. Das erscheint derzeit jedoch als unmöglich. Im Verfahren um die umstrittene Abschiebung des Islamisten Sami A. tickt ... mehr

Bochumer Behörde will Sami A. nicht aus Tunesien zurückholen

Das Ausländeramt Bochum will den Gefährder Sami A. unter keinen Umständen nach Deutschland zurückholen. Die Behörde hat in Gelsenkirchen Beschwerde eingereicht. Zurzeit ist Sami A. in Tunesien auf freiem Fuß.  Das juristische Tauziehen um den abgeschobenen Islamisten ... mehr

Juristisches Tauziehen um abgeschobenen Sami A. geht weiter

Das juristische Tauziehen um den abgeschobenen Islamisten Sami A. geht weiter. Das Ausländeramt Bochum wehrt sich mit allen Mitteln dagegen, den als Gefährder eingestuften Mann aus Tunesien zurückholen zu müssen. Mittlerweile habe die Stadt gegen ... mehr

Migration: Gefährder Sami A. muss vorerst in Tunesien bleiben

Berlin (dpa) - Der womöglich rechtswidrig nach Tunesien abgeschobene und als islamistischer Gefährder eingestufte Sami A. muss nach einem Bericht der "Bild am Sonntag" vorerst in seinem Heimatland bleiben. Zwar wurde er am Freitag vorläufig auf freien Fuß gesetzt ... mehr
 
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