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Plagiatsvorwürfe gegen Nettas ESC-Siegerlied "Toy"

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Abgekupfert von bekanntem Song?  

Plagiatsvorwürfe gegen Nettas ESC-Siegerlied "Toy"

04.07.2018, 15:26 Uhr | dpa

Plagiatsvorwürfe gegen Nettas ESC-Siegerlied "Toy". Sängerin Netta gewann mit ihrem Song "Toy" den Eurovision Song Contest. (Quelle: dpa/Jörg Carstensen)

Sängerin Netta gewann mit ihrem Song "Toy" den Eurovision Song Contest. Foto: Jörg Carstensen. (Quelle: Jörg Carstensen/dpa)

Im Mai gewann Sängerin Netta mit "Toy" den ESC. Nun droht den Komponisten des Songs ein Plagiatsverfahren. Ein bekanntes Lied soll als Vorbild gedient haben.

Wie israelische Medien berichten, könnte den Komponisten des ESC-Siegerliedes "Toy" ein Verfahren wegen Plagiatsvorwürfen bevorstehen. Die Universal Music Group wirft ihnen vor, bei dem White-Stripes-Lied "Seven Nation Army" abgekupfert zu haben.

Ein entsprechender Brief sei vor zwei Wochen bei Doron Medalie und Stav Beger eingegangen. Es gehe dabei um Ähnlichkeiten im Rhythmus, nicht in der Melodie oder beim Text. Der Manager von Sängerin Netta Manager bestätigte den Eingang des Briefes. "Es wurde kein Rechtsanspruch erhoben, es kam nur ein Brief zur vorläufigen Klarstellung in Bezug auf dieses Thema", zitierten ihn israelische Medien. Doron Medalie werde am Mittwoch nach Los Angeles fliegen, um eine Lösung in dem Streit zu finden, schrieb die Nachrichtenseite "ynet".

Hier ist "Toy" von Netta: 

Und hier "Seven Nation Army" von den White Stripes:

Israel als Ausrichter des ESC 2019 steht auf der Kippe

Die israelische Sängerin Netta hatte im Mai mit ihrem Song "Toy" den Eurovision Song Contest in Portugal gewonnen – damit wäre Israel auch der reguläre Ausrichter des Wettbewerbs 2019. Doch sollten nachweislich zumindest Teile von "Toy" abgekupfert sein, könne dies die Ausrichtung des kommenden ESC in Israel gefährden. Der Siegersong müsse ein Original sein. Andernfalls könne Netta Barzilai nachträglich disqualifiziert werden, schrieb "Haaretz".

Die Europäische Rundfunkunion als Veranstalter des Eurovision Song Contests äußerte sich zunächst nicht zu dem Thema.

Verwendete Quellen:
  • dpa

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