• Home
  • Unterhaltung
  • Musik
  • Eurovision Song Contest
  • ESC: Null Jury-Punkte fĂĽr Deutschland! Niederlage im Eurovision Song Contest


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextRussland droht NorwegenSymbolbild für einen TextWärmepumpen für alle? Neue OffensiveSymbolbild für einen TextEx-FDP-Chef ist totSymbolbild für ein VideoRussische Panzerkolonne fährt in eine FalleSymbolbild für einen TextTennis: Deutsche attackiert PartnerinSymbolbild für einen TextDiese Produkte sind drastisch teurerSymbolbild für einen TextWerder Bremen mit Transfer-DoppelschlagSymbolbild für ein Video"Große Tennis-Karriere geht zu Ende"Symbolbild für einen Text"Bauer sucht Frau"-Paar erwartet BabySymbolbild für einen TextZDF-Serienstar von Freundin getrenntSymbolbild für einen TextLeipzigerin von Scientology verschleppt?Symbolbild für einen Watson TeaserLena Meyer-Landrut plant radikalen SchrittSymbolbild für einen TextSchlechtes Hören erhöht das Demenzrisiko

Letzter Platz beim ESC: Null Jury-Punkte fĂĽr Deutschland

Von t-online, rix

Aktualisiert am 15.05.2022Lesedauer: 2 Min.
"Wir sind bereit zu kämpfen": So reagierte die ukrainische Band auf ihren Sieg beim ESC. (Quelle: t-online)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Auch dieses Jahr hat Deutschland beim Eurovision Song Contest nicht überzeugt: Malik Harris landete auf dem letzten Platz. Die Ukraine und Großbritannien hingegen räumten ab.

Zum 66. Mal fand der Eurovision Song Contest statt. Dieses Mal blickte die Welt nach Turin, als die 25 Finalisten gegeneinander antraten. Auch Deutschland nahm wieder einmal an dem weltweit größten Musikwettbewerb teil – und heimste erneut eine Niederlage ein.


ESC 2022: Das ist die Platzierung

Platz 1 – Ukraine: Kalush Orchestra mit 631 Punkten
Platz 2 – Großbritannien: Sam Ryder mit 466 Punkten
+23

Sechs Punkte fĂĽr Deutschland

Vertreten wurden wir von Malik Harris. Der hatte sich mit seinem Song "Rockstars" Anfang März im Vorentscheid durchgesetzt. Nun musste der 24-Jährige gegen den Rest der europäischen Wettbewerber antreten.

Mit der Startposition 13 ging der junge Hamburger am Samstagabend ins Rennen. In grauem T-Shirt, dunkler Jeans und mit Gitarre auf dem RĂĽcken performte er seinen Song. Ăśber den Auftritt waren die Zuschauer in Deutschland geteilter Meinung.

Empfohlener externer Inhalt
Youtube

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Youtube-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren Youtube-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.
ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Polizei nimmt "Querdenken"-GrĂĽnder Michael Ballweg fest
Michael Ballweg: Er ist GrĂĽnder der Initiative "Querdenken"


Die Buchmacher prophezeiten dem Musiker bereits den letzten Platz. Die Prognose der Wettanbieter hat sich in den vergangenen Jahren als relativ sichere Währung etabliert. Und tatsächlich: Von den Juroren gab es keinen einzigen Punkt. Beim Jury-Voting ging Deutschland als einziges Land komplett leer aus.

Entscheidend ist jedoch die Zuschauerabstimmung, die kann in der Regel das Blatt nochmal wenden. Doch auch beim Publikum konnte Malik Harris nicht wirklich absahnen. Insgesamt bekam Deutschland sechs Punkte und landete somit auf dem letzten Platz.

Ukraine gewinnt den Eurovision Song Contest 2022

Und wer hat den diesjährigen ESC gewonnen? Die meisten Punkte von den Juroren ging an Großbritannien. Sam Ryder holte mit seinem Song "Space Man" insgesamt 283 Punkte von der Jury, von den Zuschauern gab es jedoch "nur" 183 Punkte.

Die meisten Publikumspunkte bekam nämlich die Ukraine. Fast jedes Land gab Kalush Orchestra im Televoting 12 Punkte. Somit sind die sechs Musiker mit 631 Punkten die Gewinner des Eurovision Song Contests 2022. Dabei hatte ihr Auftritt für Wirbel gesorgt. Denn nach ihrer Performance gab die Band ein politisches Statement ab – und das ist beim ESC eigentlich strengstens verboten.

Eurovision Song Contest: Die Band Kalush Orchestra aus der Ukraine gewinnt den Grand Prix.
Eurovision Song Contest: Die Band Kalush Orchestra aus der Ukraine gewinnt den Grand Prix. (Quelle: Luca Bruno/dpa-bilder)

Laut Regelwerk sind "Texte, Ansprachen und Gesten politischer Natur" auf der ESC-Bühne nicht erlaubt. Die Veranstalter äußerten jedoch Verständnis. "Wir verstehen die starken Gefühle, wenn es dieser Tage um die Ukraine geht, und betrachten die Äußerungen des Kalush Orchestra und anderer Künstler zur Unterstützung des ukrainischen Volks eher als humanitäre Geste und weniger als politisch", sagte ein Sprecher der Europäischen Rundfunkunion EBU auf Nachfrage der Deutschen Presse-Agentur.

Präsident Wolodymyr Selenskyj teilte auf Telegram mit: "Unser Mut beeindruckt die Welt, unsere Musik erobert Europa! Im nächsten Jahr empfängt die Ukraine den Eurovision zum dritten Mal in unserer Geschichte." Ob die Ukraine wirklich den ESC im nächsten Jahr austragen kann, ist unklar. Derzeit könnte das Land keinen solchen Wettbewerb ausrichten, weil dort Kriegsrecht herrscht.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
  • Maria Bode
Von Maria Bode
Ein Kommentar von Nils Kögler
DeutschlandEurovision Song ContestGroĂźbritannienUkraine
Musik

t-online - Nachrichten fĂĽr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website