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Die besten One-Man-Shows im Film

Hollywoods Einzelkämpfer  

Die besten One-Man-Shows im Film

19.06.2014, 07:32 Uhr | mth, t-online.de

Die Schauspielerei hat viel mit Teamwork zu tun. Dementsprechend verteilt sich die Last, in einem Film darstellerisch zu glänzen, in der Regel auf mehrere Schultern. Allerdings gibt es auch Ausnahmen: Filme, die von einer Figur alleine getragen werden oder in denen sogar nur ein einziger Charakter auftritt. Das sind echte Herausforderungen für die Stars, die nicht selten preisgekrönt werden. Zehn der besten One-Man-Shows haben wir für Sie in unserer Klick-Show zusammengefasst.

Die jüngste One-Man-Show bietet Tom Hardy ("The Dark Knight Rises") in "No Turning Back" (Kinostart: 19. juni 2014). Hardy spielt den Bauingenieur Ivan Locke, der gerade auf dem Weg nach Hause zu seiner Familie ist. Doch dann erreicht ihn ein Anruf, der sein Leben komplett auf den Kopf stellt ...

Fast 90 Minuten lang kann man den Engländer dabei beobachten, wie er beim nächtlichen Autofahren mit dem Telefon versucht, die auf ihn einbrechenden Probleme zu lösen. Das klingt vielleicht nicht sonderlich spektakulär. Ist es aber doch.

"127 Hours"

Über fünf Tage lang war Bergsteiger Aron Ralston in einer Felsspalte im Canyonland-Nationalpark in Utah eingesperrt, ehe er sich durch eine selbst vorgenommene Arm-Amputation befreien konnte. Basierend auf Ralstons autobiografischem Roman "127 Hours" brachte Regisseur Danny Boyle ("Slumdog Millionär") diese Geschichte 2010 in die Kinos.

James Franco schlüpfte in Ralstons Rolle und lieferte eine der besten Leistungen seiner bisherigen Karriere ab. Dafür gab es unter anderem eine Nominierung für den Oscar und den Golden Globe.

Gespräche mit dem Volleyball

In "Cast Away - Verschollen" verschlägt es den von Tom Hanks gespielten Angestellten Chuck Noland nach einem Flugzeugabsturz auf eine einsame Insel in der Südsee. Dort schafft er es, vier Jahre zu überleben, ehe er gerettet wird.

Sein einziger "Freund" in dieser Zeit ist ein Volleyball, mit dem er Zwiegespräche führt. Tom Hanks wurde für "Cast Away" für den Oscar nominiert und mit einem Golden Globe ausgezeichnet.

One-Woman-Show

Dass auch Hollywoods Damen einen kompletten Film nahezu alleine ausfüllen können, beweist Sandra Bullock eindrucksvoll in "Gravity". Nachdem ihr Space Shuttle von Weltraumschrott zerstört wurde, macht sich Astronautin Ryan Stone als einzige Überlebende auf einen beschwerlichen Weltraumspaziergang zu einer chinesischen Rettungskapsel. Gravity spielte weltweit über 700 Millionen Dollar ein und brachte Sandra Bullock ihre zweite Oscar-Nominierung ein.

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