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Sein größter Traum ist es, auf das Cover des "Rolling Stone"-Magazines zu kommen

Nadine Hofmann

Aktualisiert am 13.02.2014Lesedauer: 4 Min.
Andreas Kümmert arbeitet derzeit an seinem dritten Studio-Album.
Andreas Kümmert arbeitet derzeit an seinem dritten Studio-Album. (Quelle: dpa-bilder)
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Seit seinem fulminanten Sieg bei "The Voice of Germany" sind nun einige Monate vergangen und um Andreas Kümmert ist es ruhiger geworden. Doch der "Rocketman", wie er seit der Teilnahme an der Castingshow genannt wird, arbeitet eifrig an seinem neuen Album, mit dem er erneut seine Fans und Kritiker begeistern will. Im Interview mit T-Online.de sprach der Sänger mit der eindringlichen Stimme über seine Zukunftspläne, sein neues Album und über die Rolle seiner Optik im Musik-Business.

T-Online.de: Wie ist es dir nach deinem Sieg bei "The Voice" ergangen?

Andreas Kümmert: Sehr gut! Durch die mediale Macht habe ich nun natürlich auch die Möglichkeit, mich ein wenig auf dem Musikmarkt zu etablieren.

T-Online.de: Du arbeitest derzeit an deinem neuen Album: Was dürfen wir erwarten?

Andreas Kümmert: Ich arbeite im Augenblick an meiner dritten Platte. Die beiden Vorgänger sind jeweils unter einem Indipendent Label erschienen. Zu erwarten ist ein recht erdiges Soul/Blues/Rock Album.

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T-Online.de: Musstest du deinen Musikstil dem Mainstream anpassen, um erfolgreich zu sein? Und schreibst du deine Songs selber?

Andreas Kümmert: Ganz und gar nicht. Es ist so, dass wir bei der Platte mit recht einfachen und alten Mitteln arbeiten. Wir lehnen den Sound sehr an den Sound der 60er und 70er an und verwenden auch die Mittel, die man damals verwendet hat. Auf dem erscheinenden Album gab es einige Co-Writings. Die beiden Vorgänger stammen vollständig aus meiner Feder.

T-Online.de: Sind die Fans heute andere, als vor "The Voice"? Sicher hast du auch viele weibliche Anhänger dazugewonnen.

Andreas Kümmert: Sicherlich sind da welche dazu gekommen. Aber ich hoffe natürlich, dass der Kerngrund des Fan-Seins der Gleiche ist.

T-Online.de: Was hältst du von Castingshows, bei denen der Gesang zweitrangig ist? Denkst du, bei DSDS beispielsweise hättest du eine Chance gehabt?

Andreas Kümmert: Absolut nichts! Sicherlich hätte ich da auch keine Chance gehabt! Die will ich aber auch nicht!"

T-Online.de: "Das Geheimnis liegt darin, vollkommen loslassen zu können”, heißt es auf deiner Homepage. Gelingt dir das immer?

Andreas Kümmert: Das ist, denke ich, der einzige Weg! Authentizität ist mir als Musikkonsument sehr wichtig! Es interessiert mich nicht, ob alle Töne gerade sind und alles perfekt gespielt ist. Es geht um den Ausdruck.

T-Online.de: Kannst du dich noch an deinen ersten größeren Auftritt erinnern?

Andreas Kümmert: Da war ich circa 13 und Schlagzeuger in einer Punkrock-Band.

T-Online.de: Bei "The Voice" hast du ein wunderschönes Duett mit Rebecca Ferguson gesungen. Wer wäre dein Wunschpartner für ein weiteres Duett?

Andreas Kümmert: Ich habe den Augenblick sehr genossen. Sie ist eine wundervolle Sängerin und eine super nette junge Dame! Wunschpartner gäbe es da viele, wie beispielsweise Chris Robinson von "The Black Crowes", Jay Buchanan von den "Rival Sons", Eric Clapton, Joe Cocker oder Iggy Pop.

T-Online.de: Nervt es dich manchmal, dass dein "Nicht-Starmäßiges"- Äußeres so oft betont und in den Mittelpunkt gestellt wird, obwohl es ja gerade überhaupt keine Rolle spielen soll?

Andreas Kümmert: Soll doch jeder denken, was er will. Ich zwinge ja niemanden dazu, mich anzusehen. Abgesehen davon: Bei all meinen Helden geht es auch nicht um das Aussehen!!

T-Online.de: Hast du jemals daran gedacht, deinen Typ zu verändern, um der Karriere auf die Sprünge zu helfen? Oder hattest du jemals das Gefühl, dass du dies tun solltest oder es von dir verlangt wird?

Andreas Kümmert: Nö, in der Welt, in der ich aufgewachsen bin, geht es um weitaus tiefsinnigere Dinge als die Oberfläche eines Menschen.

T-Online.de: Mit dem Gewinn bei "The Voice" hat sich bestimmt ein kleiner Traum für dich erfüllt. Gibt es nun ein neues Ziel, dass du erreichen möchtest? Oder einen großen Wunsch, den du hegst?

Andreas Kümmert: Jeder hat Träume. Meiner ist es, auf das Cover des "Rolling Stone"-Magazines zu kommen. Alle Großen, die ich verehre, waren da zu sehen!

T-Online.de: Fühlst du dich dem Showbiz-Stress gewachsen?

Andreas Kümmert: Vorher war mein Leben auch nicht weniger stressig.

T-Online.de: Wie gestaltet sich derzeit dein Alltag? Musst du viele Medientermine absolvieren?

Andreas Kümmert: Jedenfalls mehr als früher. Im Moment arbeiten wir natürlich sehr intensiv am neuen Album. Das bestimmt auch gerade meinen Alltag.

T-Online.de: Hast du noch Freizeit? Und wenn ja, was machst du in freien Stunden am liebsten?

Andreas Kümmert: Zeit mit meiner Freundin verbringen, Zeit mit Freunden verbringen, Musik hören und Blödsinn reden.

T-Online.de: Was war ein ganz besonderer Moment für dich in deinem Leben?

Andreas Kümmert: Die Zusammenarbeit mit tollen Künstlern und mein Herz an Menschen zu geben, die es zu würdigen wissen, was ich tue! Das ist für mich das Größte!

Auf seinem dritten Studio-Album, das bisher noch keinen offiziellen Namen hat, konnte Andreas Kümmert mit den Produzenten Max Herre und Justin Stanley (Sheryl Crow, Eric Clapton uva.) sowie vielen Top-Musikern zusammenarbeiten. Das Album soll im März erscheinen. Anschließend geht Andreas auf Deutschland-Tour.

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Von Nils Kögler
Von Sebastian Berning
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