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Echo-Reaktionen: "Ich finde es lächerlich aufzugeben"

  • Janna Halbroth
Von Janna Halbroth, Maria Bode

Aktualisiert am 26.04.2018Lesedauer: 2 Min.
Gerit Kling, Natascha Ochsenknecht, Jessica Paszka und Mirja Du Mont: Sie alle haben eine klare Meinung zum Echo-Aus.
Gerit Kling, Natascha Ochsenknecht, Jessica Paszka und Mirja Du Mont: Sie alle haben eine klare Meinung zum Echo-Aus. (Quelle: dpa-bilder)
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Der Echo ist Geschichte! Der ehemals wichtigste Musikpreis Deutschlands hat sich selbst ins Aus katapultiert. t-online.de hat sich am roten Teppich umgehört: Wie finden die Promis die Entscheidung?

Der Antisemitismus-Skandal, ausgelöst durch die beiden Rapper Farid Bang und Kollegah, richtete viel Schaden an. So viel, dass der Echo sich nicht mehr von den Strapazen erholte. Die Preisverleihung wird es so nicht mehr geben, teilten die Verantwortlichen mit. Für viele die einzig richtige Entscheidung. Nachdem so viele Künstler den Preis zurückgaben, schien die Trophäe ohnehin an Wert verloren zu haben. Doch die Promis auf dem roten Teppich der Verleihung der "Duftstars", sind entsetzt über diese Entscheidung.

"Ich hoffe, die nennen das einfach um"

Natascha Ochsenknecht ist bekannt dafür, ihre Meinung klar zu äußern. Im t-online.de-Gespräch macht sie deutlich: "Ich finde es lächerlich aufzugeben. Den Echo sollte es schon weitergeben. Die Songwriter, Komponisten und so weiter geben sich schließlich so viel Mühe", meint die Blondine. "Ich hoffe, die nennen das einfach um und vergeben die Preise dann an die Richtigen."

Natascha Ochsenknecht und Mirja Du Mont: Die Echo-Abschaffung bedauern die beiden.
Natascha Ochsenknecht und Mirja Du Mont: Die Echo-Abschaffung bedauern die beiden. (Quelle: dpa-bilder)
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"Das Schlimmste ist, dass Kollegah sich feiern wird"

Mirja Du Mont reiht sich in die Riege der Empörten ein: "Es ist eine ganz traurige Entscheidung. Ich finde, das Konzept hätte überdacht werden müssen. Wir sind der drittgrößte Musikmarkt der Welt. Die Musiker müssen Bestätigung bekommen, genau wie Schauspieler zum Beispiel auch." Außerdem gibt die Mimin zu bedenken: "Das Schlimmste daran ist noch, dass Kollegah es bestimmt zum Anlass nehmen wird, um einen neuen Song zu schreiben. Er wird sich dafür feiern, dass wegen ihm als Bad Boy der wichtigste Musikpreis abgeschafft wird. Das finde ich einfach sehr, sehr schade."

"Der Echo ist eine tolle Veranstaltung"

Bachelorette Jessica Paszka ist ähnlich enttäuscht: "Ich finde es wirklich absolut nicht richtig. Der Echo ist eine wundervolle Auszeichnung. Musik ist etwas, das Menschen zusammenbringt. Der Echo ist eine ganz tolle Veranstaltung und ich finde es schade, wenn so ein wunderbares Event abgeschafft wird, wegen Menschen, die das nicht zu schätzen wissen und das Ansehen beschmutzen." Das Echo-Aus sei furchtbar, erklärt Jessica und meint weiter: "Man sollte darüber nachdenken, wem man den Preis übergibt und wen man einlädt. Man sollte an dem Konzept arbeiten und nicht Dinge abschaffen, die sehr erfolgreich sind."

Jessica Paszka: Sie findet den Echo toll.
Jessica Paszka: Sie findet den Echo toll. (Quelle: dpa-bilder)

"Das Kind bekommt einen neuen Namen"

"Ich glaube, dass alles im Leben eine Zeit hat", meint dagegen Gerit Kling. "Der Echo hat sich ein bisschen überlebt. Jetzt wird es etwas Neues geben, wir werden eine neue große Gala kreieren und die wird dann eben nicht mehr Echo heißen. Sondern Echo Neu oder Super Echo oder so etwas. Ich sehe das alles nicht so eng. Ich glaube, das Kind bekommt einen neuen Namen und wird vielleicht wieder moderner, dann hat es ja auch wieder eine Berechtigung."

Gerit Kling: Sie glaubt, der Echo wird sich nur modernisieren.
Gerit Kling: Sie glaubt, der Echo wird sich nur modernisieren. (Quelle: Gregor Fischer/dpa)

Am Mittwoch gab der BVMI (Bundesverband Musikindustrie) bekannt, den Echo abzuschaffen. In einem Workshop soll, unter Einbeziehung der Branche, ein neues Konzept erstellt werden. Dabei soll es nicht mehr um die Verkaufszahlen gehen. Vielmehr soll eine Fachjury darüber entscheiden, wer einen Preis bekommt. Genauere Details werden demnach noch erarbeitet und dann im Anschluss bekanntgegeben.

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Von Sebastian Berning
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