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"Worst-Case-Szenario": Taylor Swift ist sauer auf den Bieber-Manager

"Worst-Case-Szenario"  

Taylor Swift ist sauer auf den Bieber-Manager

01.07.2019, 11:48 Uhr | dpa

"Worst-Case-Szenario": Taylor Swift ist sauer auf den Bieber-Manager. Taylor Swift beim Musikfestival Wango Tango.

Taylor Swift beim Musikfestival Wango Tango. Foto: Chris Pizzello. (Quelle: dpa)

Los Angeles (dpa) — US-Sängerin Taylor Swift (29, "You Need To Calm Down") zeigt sich wütend über den Verkauf ihres früheren Plattenlabels Big Machine an den Manager von Justin Bieber (25). Die Übernahme der unabhängigen Firma durch den US-Unternehmer Scooter Braun (38) sei ihr "Worst-Case-Szenario", schrieb die Sängerin am Sonntag auf der Online-Plattform Tumblr.

Swift hatte zwischen 2006 und 2017 ihre ersten sechs Studioalben bei Big Machine herausgebracht, bevor sie zu Universal Music wechselte. Sie wirft Braun vor, sie jahrelang online gemobbt zu haben.

Nach US-Medienberichten erwarb eine Holding Brauns das Label Big Machine für mehr als 300 Millionen Dollar - und damit auch die Rechte an Swifts Alben. Zwar habe sie sich damit abgefunden, dass ihr altes Plattenlabel vorgehabt habe, ihren Musikkatalog zu verkaufen, schreibt Swift bei Tumblr. Sie habe aber nicht mit Braun als Käufer gerechnet. Ihr musikalisches Erbe gehe nun an jemanden, der versucht habe, es zu zerstören, schrieb Swift weiter.

Bieber verteidigte unterdessen seinen Manager auf Instagram. "Scooter hat hinter dir gestanden, seit du mir gnädigerweise erlaubt hast, als Opener für dich aufzutreten", schrieb Bieber in Bezug auf eine Tour im Jahr 2009. "Weder Scooter noch ich haben irgendetwas Negatives über dich zu sagen. Wir wollen wirklich das Beste für Dich", so der Sänger.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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