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Helene Fischer ungewohnt offen: "Ich war an meine Grenzen gekommen"

Ungewohnt offen  

Helene Fischer: "Ich war an meine Grenzen gekommen"

11.11.2021, 08:09 Uhr | rix, t-online

Helene Fischer ungewohnt offen: "Ich war an meine Grenzen gekommen". Helene Fischer: Seit mehr als 15 Jahren steht sie mittlerweile auf der Bühne. (Quelle: F. Kern / Future Image / imago images)

Helene Fischer: Seit mehr als 15 Jahren steht sie mittlerweile auf der Bühne. (Quelle: F. Kern / Future Image / imago images)

Normalerweise stellt Helene Fischer ihre Musik komplett in den Vordergrund. Über andere Dinge spricht sie nur selten. Doch nun hat die Sängerin ganz offen von einer Zeit erzählt, in der sie nicht mehr konnte.

Helene Fischer promotet aktuell ihr neues Album – und das auf eine ungewöhnliche Art und Weise. Anstatt von Radio zu Radio zu tingeln und normale Interviews zu geben, produzierte die Schlagersängerin gleich mehrere große TV-Shows rund um ihre neue Platte. So strahlte das ZDF zum Beispiel Mitte Oktober die Doku "Helene Fischer – Im Rausch der Sinne" aus. Kurz zuvor zeigte die Sängerin ähnliches Material auf YouTube und TikTok.

Am kommenden Freitag geht es weiter bei Sat.1. Dort läuft um 20.15 Uhr "Helene Fischer – Ein Abend im Rausch". Wer nun glaubt, die Sendung wird den anderen Formaten ähnlich sein, hat sich getäuscht. Tatsächlich zeigt sich die 37-Jährige in der von Stefan Raab produzierten Sendung ungewohnt privat.

"Man gibt schon extrem viel"

Im Gespräch mit Steven Gätjen verrät Helene Fischer zum Beispiel, wie sie ihre Sonntage am liebsten verbringt, dass sie sich gerne von ihrer Mutter bekochen lässt und dass ihr Freund Thomas Seitel schon vor ihrer Beziehung ein großer Fan von ihr war. Die Schlagersängerin erzählt aber auch, dass es einen Moment in ihrem Leben gab, an dem sie an ihre Grenzen gekommen war.

In "Ein Abend im Rausch": Steven Gätjen interviewt Helene Fischer. (Quelle: Sandra Ludewig / Sat.1)In "Ein Abend im Rausch": Steven Gätjen interviewt Helene Fischer. (Quelle: Sandra Ludewig / Sat.1)

"Ich war wie so ein Workaholic, der durchgearbeitet hat", erinnert sich Helene Fischer zurück. Sie habe damals nicht gemerkt, wie "ausgelaugt" sie gewesen sei. "Man gibt schon extrem viel und das habe ich auch immer gerne gemacht, aber es gab dann auch schon einen Zeitpunkt, an dem ich an meine Grenze angekommen war."

"Man ist nur ein Mensch und keine Maschine"

Helene Fischer tingelte von Show zu Show, nahm alle Termine wahr, sagte nie etwas ab. "Ich war nur unterwegs. Es gab kaum Tage, an denen ich nicht unterwegs war. Ich war mehr im Flieger als sonst wo." Heute weiß sie es besser. "Ich habe gelernt, Dinge abzusagen oder nicht anzunehmen." Denn: "Man ist nur ein Mensch und keine Maschine, man kann nicht immer abliefern."

2019 hatte sich die Musikerin eine Auszeit genommen. Sie trat nicht auf, postete nichts auf Instagram. Die Schlagersängerin war wie von der Bildfläche verschwunden. Nun ist sie zurück – und das nicht nur mit einem neuen Album, sondern auch mit Babybauch.

Weitere Einblicke in ihr Privatleben und ihren Erfolg gibt die Schlagersängerin in "Ein Abend im Rausch". Ausgestrahlt wird die Sendung am Freitag um 20.15 Uhr bei Sat.1.

Verwendete Quellen:
  • "Helene Fischer – Ein Abend im Rausch"

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