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Frédéric von Anhalt verliert Adoptivsohn – doch statt Trauer nur Beleidigungen


Frédéric von Anhalt verliert Adoptivsohn – und beleidigt ihn

Von t-online, sow

Aktualisiert am 28.11.2023Lesedauer: 2 Min.
Frédéric von Anhalt.Vergrößern des BildesFrédéric von Anhalt: Er findet angesichts des Tods seines Adoptivsohns keine Worte der Trauer. (Quelle: Rene du Vinage / imago images)
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Er wurde nur 51 Jahre alt: Alexander von Anhalt. Der Adoptivsohn von Frédéric Prinz von Anhalt ist überraschend gestorben. Doch der Ziehvater empfindet kaum Trauer.

Er kam als Hans-Robert Lichtenberg zur Welt, war Bäcker und arbeitete sich nach oben. So weit, dass er Marie Auguste Prinzessin von Anhalt kennenlernte und von ihr adoptiert wurde. Plötzlich wurde er zum Adligen und firmiert seitdem unter dem Namen Prinz von Anhalt. Unter anderem durch Fernsehauftritte in der Realityshow "Die Burg" oder dem ARD-Dokufilm "Prinz Hollywood – Frederic von Anhalt" wurde er in den 2000ern einer breiteren Masse bekannt.

Er machte Schlagzeilen, auch mit seinen eigenen Adoptivtätigkeiten. Insgesamt sechs Söhne adoptierte Frédéric Prinz von Anhalt. Einer davon: Alexander. Und dieser ist nun gestorben – mit nur 51 Jahren. Das berichtet die "Bild" am Montagabend, beruft sich dabei auf eine Bestätigung der Staatsanwaltschaft Essen. Demnach ist die Todesursache nicht bekannt.

Die Zeitung hat anlässlich des offenbar sehr überraschenden Tods des 51-Jährigen mit dem Adoptivvater gesprochen. Dieser ist jedoch weder geschockt noch drückt er seine Anteilnahme aus, im Gegenteil. "Meine Trauer hält sich in Grenzen. Alexander war alles andere mein Lieblingssohn (sic!)", sagt Frédéric von Anhalt und fügt an: "Er hat immer versucht, mich zu kopieren, aber nie meine Klasse erreicht. Auch wenn er wie ich im schwarzen Rolls-Royce rumgefahren ist und Fantasie-Uniformen trug – er blieb immer nur der polterige Metzger aus der Provinz."

Alexander von Anhalt war tatsächlich gelernter Metzger, wurde aber vor allem durch die Eröffnung eines Swingerclubs erfolgreich. Später baute er den Club zu einer Spielhalle um. Wie sein Adoptivvater trat auch Alexander hin und wieder im Fernsehen auf. So nahm er unter anderem an dem TV-Experiment "Prominent und obdachlos" von RTLzwei teil oder war in "Das perfekte Promi-Dinner" zu sehen.

Verwendete Quellen
  • bild.de: "Drama bei Frédéric von Anhalt" (kostenpflichtig)
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