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Charles III.: König wird bei erstem Termin nach Krebsdiagnose emotional


"Zu Tränen gerührt"
Charles wird bei erstem Termin nach Krebsdiagnose emotional

Von dpa, spot on news, t-online
Aktualisiert am 22.02.2024Lesedauer: 2 Min.
König Charles III.: Bei ihm wurde Krebs diagnostiziert.Vergrößern des BildesKönig Charles III.: Bei ihm wurde Krebs diagnostiziert. (Quelle: Yoan Valat/EPA POOL via AP /dpa/dpa)
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Nach der Bekanntmachung seiner Krebserkrankung hat sich König Charles III. wieder bei einem offiziellen Termin gezeigt. Dabei teilte er persönliche Worte.

Anfang Februar gab der Buckingham-Palast bekannt, dass bei Großbritanniens König Charles III. Krebs diagnostiziert wurde. Seitdem hat sich der 75-Jährige von öffentlichen Auftritten zurückgezogen, geht aber hinter den Kulissen weiter seinen royalen Aufgaben nach. Nun hat sich der Monarch erstmals wieder bei einem offiziellen Termin gezeigt.

Am späten Mittwochnachmittag traf er sich mit Premierminister Rishi Sunak zur Audienz im Buckingham-Palast. Es war die Wiederaufnahme der wöchentlichen Treffen zwischen den beiden, in denen der König und der Regierungschef in Großbritannien traditionell Regierungsangelegenheiten besprechen.

Anteilnahme rührt König Charles III.

Auf Instagram teilte der Palast Fotos von der Audienz, die Charles gut gelaunt bei der Begrüßung des Premierministers zeigen.

Video | Erstmals nach Krebsdiagnose: König Charles trifft Rishi Sunak
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Quelle: reuters

Dem "Mirror" zufolge versicherte Sunak König Charles bei dieser Gelegenheit die Unterstützung der britischen Bevölkerung: "Das Land steht ganz hinter Ihnen." In einem Video ist außerdem zu sehen, wie Charles emotional wird. Er habe so viele wunderbare Nachrichten und Karten aus der Bevölkerung bekommen, das habe ihn "zu Tränen gerührt", so der 75-Jährige.

Vor dem Treffen mit dem Premierminister hatte König Charles eine persönliche Sitzung des Privy Council abgehalten. "Für den König geht es ganz normal weiter. Seine Majestät führt seine privaten Geschäfte parallel zu seiner regulären Behandlung so normal wie möglich fort", sagte eine nicht näher benannte Quelle aus dem Palast laut "Mirror". Charles sei daran interessiert, gesehen zu werden und den Menschen zu versichern, dass es ihm gut gehe.

Mitte Februar hatte sich der Monarch zum ersten Mal seit seiner Erkrankung geäußert und sich für die viele Unterstützung bedankt. "Wie jeder Krebskranke weiß, sind solche freundlichen Gedanken der größte Trost und die größte Ermutigung", schrieb er in einem längeren Statement auf dem Instagram-Account der Royal Family. Er sei froh darüber, dass seine Krebsdiagnose dazu beigetragen habe, "das öffentliche Verständnis zu fördern und ein Licht auf die Arbeit all jener Organisationen zu werfen, die Krebspatienten und ihre Familien im Vereinigten Königreich und auf der ganzen Welt unterstützen", hieß es weiter.

Am 5. Februar 2024 hatte das Königshaus bekannt gegeben, dass Charles an "einer Form von Krebs" leide. Um welche Erkrankung es sich genau handelt, wurde nicht kommuniziert, es soll jedoch kein Prostatakrebs sein. Die Diagnose wurde während Tests im Rahmen eines Krankenhausaufenthaltes in London entdeckt, als der König an der Prostata operiert wurde.

Verwendete Quellen
  • Mit Material der Nachrichtenagenturen dpa und spot on news
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