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Finanzminister Lindner fehlte im Bundestag: Das steckte dahinter


Wo war Lindner? Das steckt hinter dem Fehlen des Finanzministers

Von t-online, sow

Aktualisiert am 06.09.2022Lesedauer: 1 Min.
Christian Lindner: Der Finanzminister kam nicht zu seinem Einsatz.Vergrößern des BildesChristian Lindner: Der Finanzminister kam nicht zu seinem Einsatz. (Quelle: Sean Gallup/Getty Images)
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Normalerweise legt der Finanzminister seine Etatplanung vor und eröffnet die Debatte. Doch Christian Lindner verpasste seinen Einsatz – aus traurigem Grund.

Eigentlich wäre das ein Auftritt, den Christian Lindner sich nicht entgehen lässt. Schließlich kommt dem Finanzminister in der ersten Sitzungswoche traditionell eine wichtige Rolle zu. Der Haushaltsentwurf für 2023 muss in den Bundestag eingebracht werden. Wer sonst, wenn nicht der oberste Chef der Finanzen, soll das übernehmen?

Lindner ist es an diesem Dienstag jedenfalls nicht. Der Bundesfinanzminister fehlt, hat den Termin bereits mit Vorlauf abgesagt. Ein Sprecher des Bundesfinanzministeriums bestätigt das bereits am Donnerstag vergangene Woche der Nachrichtenagentur AFP. Lindner werde vom Parlamentarischen Staatssekretär Florian Toncar aus der FDP vertreten, heißt es.

"Der Christian ist mein bester Freund"

Grund für das Fehlen: ein Trauerfall in der Familie. Christian Lindner wird seinem Stiefvater Heinz Heßling die letzte Ehre erweisen. Lindners Mutter hatte den Unternehmer vor einigen Jahren geheiratet – und die beiden Männer sollen sich blendend verstanden haben. "Das Wort Stiefsohn mag ich gar nicht", sagte Heßling einmal laut der "Rheinischen Post" und weiter: "Der Christian ist mein bester Freund."

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Jetzt ist der FDP-Politiker also von der Hauptstadt ins Rheinland gereist. Dem Vernehmen nach hat die Beisetzung in Düsseldorf stattgefunden. Heßling, der am 24. August im Alter von 85 Jahren gestorben ist, war nicht nur ein großer Fortuna-Düsseldorf-Fan, er brachte sich auch jahrelang in den Verein ein. Über viele Jahre war er als Funktionär in unterschiedlichen Positionen bei dem derzeitigen Zweitligisten tätig, zuletzt bis zu seinem Rücktritt vor rund zwei Jahrzehnten als Vizepräsident.

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