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Heinz Hoenig: Ehefrau Annika im RTL-Interview weiterhin hoffnungsvoll


Schauspieler wartet auf zweite OP
Heinz Hoenigs Ehefrau: "Das bringt mich nicht weiter"

Von spot on news, t-online
02.06.2024Lesedauer: 2 Min.
Heinz Hoenig und Annika Kärsten-Hoenig: Das Paar ist seit fünf Jahren verheiratet.Vergrößern des BildesHeinz Hoenig und Annika Kärsten-Hoenig: Das Paar ist seit fünf Jahren verheiratet. (Quelle: Chris Emil Janssen / imago)
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Derzeit lebt Annika Kärsten-Hoenig in ständiger Sorge um ihren schwer kranken Ehemann Heinz Hoenig. Aufgeben kommt für die 39-Jährige nicht infrage.

Seit Anfang Mai liegt Schauspieler Heinz Hoenig im Krankenhaus und kämpft dort um sein Leben. Neben Herzproblemen litt er unter einer durch eine bakterielle Infektion zerstörten Speiseröhre, die ihm vor wenigen Tagen entfernt werden musste. Ärzte verschoben die anschließend geplante lebensnotwendige Herz-OP aufgrund seines verschlechterten Gesundheitszustands nochmals. Zudem wurde Hoenig erneut kurzzeitig in ein künstliches Koma versetzt.

Seine Ehefrau Annika Kärsten-Hoenig, die ihn täglich im Krankenhaus besucht und sich zudem um die beiden gemeinsamen Kinder Juliano und Jianni kümmert, gibt die Hoffnung nicht auf, ihren Ehemann schon bald wieder nach Hause holen zu können. In einem neuen Interview mit dem TV-Sender RTL beteuerte sie, ihm auch in Zukunft bedingungslos zur Seite zu stehen, egal was diese Zukunft ihnen bringen werde.

"Es ist halt ein Marathon"

In dem Gespräch gab sie sich pragmatisch und schicksalsergeben: "Es nützt nicht zu jammern, das bringt mich nicht weiter", so Kärsten-Hoenig. "Ich halte mich einfach an dem Glauben fest, dass sich alles zum Guten wenden wird. Ich habe auch zu Heinz gesagt: 'Egal, wie lange es dauert... Was lange währt, wird gut." Mit diesem Leitsatz habe es auch ihre Oma immer wieder durch schwere Zeiten geschafft. "Wir können jetzt vielleicht keinen Sprint hinlegen, aber es ist halt ein Marathon", bilanzierte die ausgebildete Krankenschwester. "Und mit jedem kleinen Schritt kommen wir näher ans Ziel."

Ihr Mann Heinz könne sich auf ihre unverbrüchliche Treue verlassen – "in guten wie in schlechten Zeiten". Mit einem solchen Schicksalsschlag könnten es auch schon junge Menschen zu tun bekommen, so etwas liege nicht immer nur am Alter. Das Interview beschloss sie mit einer emotionalen Botschaft an ihren Mann und die besorgte Öffentlichkeit: "Ich habe meinen Mann aus Liebe geheiratet und für mich gehört alles mit dazu. Selbst, wenn er später auf Pflege angewiesen wäre, dann bin ich da, Tag und Nacht. Immer. Für immer."

Verwendete Quellen
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