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Uwe Ochsenknecht: Darum scheiterte meine Ehe


Uwe Ochsenknecht: Darum scheiterte meine Ehe

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Aktualisiert am 09.10.2013Lesedauer: 3 Min.
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Uwe Ochsenknecht veröffentlicht seine Biografie "Was bisher geschah".
Uwe Ochsenknecht veröffentlicht seine Biografie "Was bisher geschah". (Quelle: geisler fotopress/dpa-bilder)
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Oft wurden sie als das Vorzeigepaar unter den deutschen Promis aufgeführt: Uwe Ochsenknecht und seine Natascha. 20 Jahre lang waren die beiden ein Paar. Warum die Ehe 2009 in die Brüche ging, erklärt der gefragte Schauspieler jetzt in seiner Biografie "Was bisher geschah".

Lange lehnte Uwe Ochsenknecht eine Biografie über sich ab. "Ich konnte mir nicht vorstellen, dass mein Leben für andere interessant genug wäre, um es in einer Autobiografie festzuhalten", schreibt er im Abspann seines Buches, das am 11. Oktober erscheint. Bis er merkte, dass er doch etwas besonderes zu erzählen hatte. Dazu gehört auch seine Ehe mit dem Model Natascha Ochsenknecht und die endgültige Trennung nach zwanzig gemeinsamen Jahren.

Das die beiden überhaupt so lange ein Paar waren, wundert ihn heute sehr. Denn aus seiner Sicht habe die Beziehung schon nach drei, vier Jahren nicht mehr funktioniert. Er liebte Nataschas großes Herz, ihre Kochkünste, ihren Humor und Familiensinn. Aber "auf Dauer wünschte ich mir eine Partnerin auf Augenhöhe, mit der ich mich auf allen mir wichtigen Ebenen austauschen konnte."

Beide hatten eine Affäre

Doch Uwe blieb mit Natascha zusammen, bekam die Söhne Jimi Blue und Wilson Gonzales mit ihr. Mit der Einschulung der Kinder wurde aber nicht nur die räumliche Distanz zwischen den beiden immer größer. "Innerlich ging ich allmählich mehr und mehr auf Distanz, und der Ton zwischen uns wurde immer sachlicher und kühler." Es kam was kommen musste: "Wir begannen dann irgendwann beide eine Affäre: Natascha mit meinem Physiotherapeuten und ich mit der Bekannten eines Freundes. Wir gingen vernünftig und sachlich mit der Situation um und beschlossen, eine Beziehungspause einzulegen."

Neun Monate hielt die Trennung an, bis Uwe merkte, dass er um seine Beziehung kämpfen will. Und Natascha gab ihm eine zweite Chance. "Ich zog also wieder zu Hause ein, und wir beschlossen nach einer Weile, unseren Neuanfang mit noch einem Kind zu krönen." Schon ein halbes Jahr später wurde Natascha Ochsenknecht erneut schwanger und brachte neun weitere Monate später die erste gemeinsame Tochter Cheyenne Savannah auf die Welt. Doch schon kurz nach der Geburt fing es zwischen den beiden wieder an zu kriseln.

"Das Grundvertrauen war weg"

"Obwohl sie selbst auch eine Affäre gehabt hatte, kam Natascha wohl nicht darüber hinweg, dass ich mit einer anderen Frau zusammen gewesen war. Das Grundvertrauen, das wir für eine weitere gemeinsame Zukunft zwingend gebraucht hätten, war weg." Auch eine Paartherapie konnte ihnen nicht helfen.

Zum endgültigen Ehe-Aus kam es bei Dreharbeiten in Kapstadt. "Wir wohnten in einem wunderschönen Apartment, aber auch die schöne Umgebung konnte unsere schlechte Stimmung nicht mildern", schildert Ochsenknecht. Als Natascha ihn schließlich fragte, wie er den Zustand der Ehe auf einer Skala von eins bis zehn einordnen würde, antwortete er geradeaus: "minus 18". Damit war das Eis gebrochen, und die Ehe der Ochsenknechts auch.

Kinder als Beziehungskiller

Auch die Kinder sieht Ochsenknecht heute als Grund für die Trennung. "Mit Natascha wollte ich die Zweisamkeit durch Kinder zementieren", erklärt der Schauspieler, der selbst nicht gewollt von seinen Eltern war. Heute weiß er: "Ich liebe meine Kinder. Aber Kinder bergen auch eine Riesengefahr für die Beziehung. Wenn man sich als Eltern mit vollgekotzten Pullis und tiefen Augenringen gegenübersteht, bröckelt auch der umwerfendste Sex-Appeal." Zudem hätten Natascha und er in Erziehungsfragen selten an einem Strang gezogen.

Die ganz große Liebe

Heute verstehen die beiden sich ausgezeichnet. Beide haben neue Partner. Über Nataschas zwanzig Jahre jüngeren Freund sagt er, er sei ein feiner Kerl. "Ich wünsche den beiden, dass es lange hält." Und auch er selbst ist wieder glücklich. "Mir wurde ein Engel geschickt", sagt er über seine neue Freundin Kiki, seine "bislang größte Liebe". Auch nach vier Jahren Beziehung laufe einfach alles rund.

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