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Al Bano & Romina Power: Tötete ein Serientäter ihre Tochter?


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Wurde ihre Tochter Opfer eines Serientäters?

Von dpa, t-online
Aktualisiert am 20.11.2015Lesedauer: 2 Min.
Kann das Rätsel um das Verschwinden der Tochter von Al Bano und Romina Power nun endlich aufgeklärt werden?
Kann das Rätsel um das Verschwinden der Tochter von Al Bano und Romina Power nun endlich aufgeklärt werden? (Quelle: imago/Martin Mueller, dpa)
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Der Fall der 1994 spurlos verschwundenen Ylenia Carrisi liest sich wie ein spannender Krimi, doch er ist schreckliche Wahrheit. Jetzt sind neue Spuren aufgetaucht, die beweisen könnten, dass die Tochter des Gesangs-Duos Al Bano und Romina Power Opfer eines Serientäters geworden sein könnte.

Die 1970 geborene Ylenia, älteste von vier gemeinsamen Töchtern des Italieners Albano Carrisi und der US-Amerikanerin Romina Power, war in Süd- und Nordamerika unterwegs und lebte zuletzt in New Orleans. Seit Anfang Januar 1994 wurde sie nicht mehr gesehen. Alle Suche blieb vergeblich.

In den USA wurde Ylenia vermutet, in der Karibik und sogar in Deutschland. Die Mutter wollte nie an ihren Tod glauben und trat 2011 sogar in der ZDF-Sendung "Aktenzeichen XY" auf.

Ylenia lebte zuletzt in einem verkommenen Hotel

Zeugenaussagen hatten seinerzeit nichts zur Klärung beitragen können. Ylenia lebte laut Presseberichten zuletzt in einem verkommenen Hotel in New Orleans mit einem Trompeter zusammen - Straßenmusiker, drogenabhängig und gewalttätig. Dieser bezahlte die Absteige mit Ylenias Traveller Checks - einem damals gängigen Zahlungsmittel -, und als er zum ersten Mal vernommen wurde, fand man auch ihren Pass bei ihm. Obwohl verdächtig, verbrachte er nur wenige Tage im Gefängnis.

Ein 2006 verstorbener Aquariums-Wärter sagte, er habe eine Ylenia ähnelnde Frau gesehen, wie sie sich in den Mississippi stürzte. Eine Leiche wurde aber nie gefunden, und er erzählte die Geschichte auch jedes Mal anders. Später stellte sich heraus, so die römische Zeitung "Il Messaggero", dass der Mann "kurzsichtig wie ein Maulwurf" war.

Die Spur führt nach Florida

Nun gibt es eine neue Spur der Verschwundenen, die ein Gericht in Brindisi Ende 2014 auf Antrag des Vaters für tot erklärte. Es geht um die Identifizierung einer 1994 in Florida am Straßenrand gefundenen Frauenleiche. Albano Carrisi, bestätigte diese Woche, dass die Fahnder von ihm und seinen anderen Kindern Speichelproben nahmen, um sie zum DNA-Abgleich in die USA zu schicken.

Verdächtig ist der achtfache Mörder "Happy Face Killer"

Verdächtig ist der zu mehrfach lebenslänglich verurteilte achtfache Mörder Keith Hunter Jesperson, genannt auch der "Happy Face Killer", weil er in Briefen immer ein "Smiley" neben seine Unterschrift setzte.

Dass der Fall noch nicht zu den Akten gelegt wird, ist Ermittlern in Palm Beach in Florida zu verdanken. Sie gaben sich nicht damit zufrieden, dass die 1994 gefundene Leiche nie identifiziert wurde. Sie kamen zu dem Schluss, dass das erste Phantombild dem Opfer nicht wirklich ähnelte und ließen 2014 ein neues anfertigen. Jesperson habe dann versichert, dass dies die "Suzanne" sei, die er umbrachte, sagen die Fahnder. Das Bild hat Ähnlichkeit mit Ylenia, die sich in ihrer Aussteigerphase ebenfalls "Suzanne" nannte.

"Wir werden jetzt sehen, was passiert"

Al Bano reagierte auf diese neueste Entwicklung zurückhaltend. "Wir werden jetzt sehen, was passiert", war sein einziger Kommentar zur Nachrichtenagentur Ansa.

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