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James Lasts Witwe: "Fällt mir schwer, seine Musik zu hören"

Ein Jahr nach dem Tod des Bandleaders  

Witwe: "Fällt mir schwer, seine Musik zu hören"

10.06.2016, 09:04 Uhr | t-online.de

James Lasts Witwe: "Fällt mir schwer, seine Musik zu hören" . Ein Foto aus glücklichen Zeiten: James und Christine Last  im Jahr 2013.  (Quelle: dpa)

Ein Foto aus glücklichen Zeiten: James und Christine Last im Jahr 2013. (Quelle: dpa)

Gestern vor einem Jahr ist der weltberühmte Bandleader James Last mit 86 Jahren an Organversagen gestorben. Jetzt hat sich seine Witwe Christine gegenüber "Bild" geäußert: "Was mir noch schwer fällt, ist, seine wunderbare Musik zu hören. Das ist für mich sehr emotional."

Die 58-Jährige, die weiter im gemeinsamen Haus in Palm Beach (Florida) wohnt, ordnet derzeit den Nachlass und die persönlichen Gegenstände ihres Mannes. Dabei stellt sie auch unveröffentlichtes Musikmaterial für eine CD zusammen, die Ende des Jahres erscheinen soll. 

"Am Grab zu sein, gibt mir Kraft"

Doch der Tod ihres Mannes mache ihr noch sehr zu schaffen. "Ich habe Tage, da geht es mir gut, und dann gibt es Tage, die sehr traurig sind. Aber ich weiß inzwischen, dass es weitergeht und sehe jeden Tag als neue Herausforderung. Die Zeit hilft mir sehr."

Wie sie berichtet, besucht sie jedes Mal, wenn sie in Deutschland ist, das Grab ihres Mannes in Hamburg. Besonders freue sie sich, wenn sie dort liebevolle Blumengrüße von James-Last-Fans vorfindet.

"Am Grab zu sein, gibt mir Kraft, innere Ruhe und die Gewissheit, für ihn die richtigen Entscheidungen getroffen zu haben." So hatte Christine ihrem Mann dessen letzten Wunsch erfüllt und die lebenserhaltenden Maschinen abschalten lassen.

Anlässlich James Lasts Todestag am gestrigen Donnerstag habe sie sich mit seinen Kindern und engsten Freunden getroffen und in Gedenken an ihn "einen fröhlichen und auch besinnlichen Tag" verbracht.

Auf die Frage, ob sie sich vorstellen könne, sich neu zu verlieben, sagt sie: "Im Moment und auch für die nähere Zukunft ist das für mich unvorstellbar. Ich weiß aber auch nicht, was in fünf, zehn oder 15 Jahren sein wird."

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