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Monica Lierhaus ist nicht mehr auf fremde Hilfe angewiesen

Nicht mehr auf fremde Hilfe angewiesen  

Monica Lierhaus ist stolz auf ihre Reha-Erfolge

29.11.2016, 08:10 Uhr | dpa

Monica Lierhaus ist nicht mehr auf fremde Hilfe angewiesen. Monica Lierhaus (Quelle: dpa)

Monica Lierhaus (Quelle: dpa)

Monica Lierhaus ist stolz darauf, nach jahrelanger Reha nicht mehr auf fremde Hilfe angewiesen zu sein. "Mir wurde ein Leben im Rollstuhl prognostiziert" sagte die 46-Jährige dem Magazin "Focus Gesundheit", "aber niederschmetternde Behauptungen sind für mich ein Ansporn, das Gegenteil zu beweisen".

Bei einer Hirn-OP war es 2009 bei der Hamburgerin zu Komplikationen gekommen, sie musste ins künstliche Koma versetzt werden. Tätigkeiten wie Essen, Trinken, Sprechen und Gehen musste die TV-Moderatorin komplett neu lernen.

Fortschritte erst im Nachhinein erkannt

"Mit medizinischer Rehabilitation ist unglaublich viel möglich, das Gehirn kann neue Verbindungen aufbauen", sagte Lierhaus. "Aber das alles dauert und kostet Zeit". Oft habe sie ihre Fortschritte erst im Nachhinein erkannt.

Über ihre Krankheitsgeschichte hat Lierhaus Anfang des Jahres das Buch "Immer noch ich" veröffentlicht. Kurze Zeit später wurde sie wegen einer Blinddarmentzündung und einer Infektion der Bauchhöhle in die Notaufnahme einer Hamburger Klinik gebracht und operiert.

Anfang Oktober hatte sie in einem Special von RTL-"Exclusiv" ausführlich über ihre Krankheitsgeschichte und ihren Kampf zurück ins Leben gesprochen.

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