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Debbie Reynolds ist tot: Mutter von Carrie Fisher wurde 84 Jahre alt

Von ap
29.12.2016Lesedauer: 2 Min.
Debbie Reynolds ist tot: Die Mutter von "Star Wars"-Schauspielerin Carrie Fisher starb nur einen Tag nach dem Tod ihrer Tochter.
Debbie Reynolds ist tot: Die Mutter von "Star Wars"-Schauspielerin Carrie Fisher starb nur einen Tag nach dem Tod ihrer Tochter. (Quelle: dpa-bilder)
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Nur einen Tag nach dem Tod von "Star Wars"-Star Carrie Fisher ist ihre berĂŒhmte Mutter Debbie Reynolds gestorben. Die Schauspielerin sei am Mittwoch im Alter von 84 Jahren in einer Klinik in Los Angeles verschieden, teilte ihr Sohn Todd Fisher mit.

"Sie sagte: 'Ich will bei Carrie sein'", erklĂ€rte Todd Fisher. "Und dann war sie tot." Der Stress nach dem Tod seiner Schwester sei "zu viel" fĂŒr seine Mutter gewesen. Nach Medienberichten hatte Reynolds einen medizinischen Notfall erlitten - ebenso wie ihre Tochter Carrie, die auf einem Flug von London nach Los Angeles plötzlich krank geworden und am Dienstag mit 60 Jahren gestorben war.


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Alda Farr Morgan Farrell
Debbie Reynolds starb am 28. Dezember 2016.
+59

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"Singin' in the Rain" machte Debbie Reynolds zum Star

Reynolds stieg in den 50er Jahren schon frĂŒh zum Superstar auf - dank "Singin' in the Rain." Nach zwei Statistenrollen bei Warner Bros. und drei Nebenrollen bei der Filmproduktionsfirma MGM, gab ihr Studioboss Louis B. Mayer eine der Hauptrollen in dem Musicalklassiker - trotz Bedenken von Hauptdarsteller Gene Kelly.

Damals war Reynolds erst 19 und hatte kaum Tanzerfahrung, doch gelang ihr die steile Lernkurve. "Gene Kelly war streng mit mir, doch ich denke, das musste er sein", sagte sie 1999 in einem Interview der Nachrichtenagentur AP. "Ich musste alles in drei bis sechs Monaten lernen.

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Oscarnominierung fĂŒr Musical "The Unsinkable Molly Brown"

Erfolg hatte Reynolds spÀter auch mit ihrer Rolle in dem Musical "The Unsinkable Molly Brown", die ihr die einzige Oscarnominierung ihrer Karriere bescherte.

Auf dem Höhepunkt ihres Ruhms war Reynolds vor allem bei weiblichen Teenagern beliebt. Ihre Eheschließung mit Entertainer und SĂ€nger Eddie Fisher steigerte ihre Beliebtheit. 1956 kam Tochter Carrie zur Welt, spĂ€ter Sohn Todd.

Das EheglĂŒck endete jedoch jĂ€h, als Eddie Fisher seine Frau und die zwei Kinder fĂŒr Hollywoodstar Elizabeth Taylor verließ.

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Debbie Reynolds hatte kein GlĂŒck mit den MĂ€nnern

Reynolds Filmkarriere tat dies zwar keinen Abbruch, doch hatte sei bei der Wahl ihrer nĂ€chsten LebensgefĂ€hrten erneut kein glĂŒckliches HĂ€ndchen. Ihr zweiter Ehemann, Schuhmagnat Harry Karl, entpuppte sich als notorischer Zocker, der sie finanziell ruinierte. Nach 13 Jahren Ehe ließ sich Reynolds 1973 von ihm scheiden und tourte unablĂ€ssig mit ihrer Musikshow, um den von ihm hinterlassenen Schuldenberg abzutragen.

Ihre dritte Ehe mit dem GeschĂ€ftsmann Richard Hamlett erwies sich als ebenso desaströs. SpĂ€ter warf sie ihm vor, sich mit ihrem Geld davongemacht zu haben. "Alle meine EhemĂ€nner haben mich total ausgeraubt", sagte Reynolds 1999. "Der einzige, der mein Geld nicht genommen hat, war Eddie Fisher. Der zahlte einfach nicht fĂŒr die Kinder."

Prominente trauern um Mutter und Tochter

Auf Twitter und Co. bekunden Prominente ihre Trauer ĂŒber den plötzlichen Tod der beiden starken KĂŒnstlerinnen, die nach einer langen Zeit der Entfremdung in den letzten Jahres ihres Lebens ein sehr enges VerhĂ€ltnis hatten und auch nebeneinander wohnten.

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