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Isabell Horn hatte Stillprobleme: "Ich war richtig traurig"


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"Man hat das Gefühl, eine schlechte Mutter zu sein"

Von t-online, mbo

22.05.2017Lesedauer: 2 Min.
Isabell Horn hochschwanger bei der Movie Meets Media Party im Februar 2017 in Berlin.
Isabell Horn hochschwanger bei der Movie Meets Media Party im Februar 2017 in Berlin. (Quelle: Becher/WENN-bilder)
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Isabell Horn wurde in diesem Jahr zum ersten Mal Mutter. Töchterchen Ella macht das Leben der ehemaligen GZSZ-Darstellerin noch schöner. Die Vorfreude auf den Nachwuchs war riesig. Besonders auf das Stillen freute sich Isabell schon während der Schwangerschaft. Sie hatte sich fest vorgenommen, Töchterchen Ella die Brust zu geben. Doch es kam zu Komplikationen.

"Im Krankenhaus haben sie mir die Kleine zum allerersten Mal an die Brust gelegt. Das hat super funktioniert und ich habe gedacht: 'Mensch, toll, das mit dem Stillen kann ich jetzt erstmal eine Weile machen", erzählt die 33-Jährige in ihrem neuen YouTube-Video. Aber dann kam doch alles anders als gedacht.

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Zu Beginn funktionierte das Ganze noch perfekt, das kleine Töchterchen hat an Gewicht zugenommen, "bis sie eines Tages die ganze Zeit an meiner Brust geschrien hat. Das war dann jedes Mal, als ich sie angelegt habe, da hat sie nur geweint. Aber sie wollte ganz oft die Brust haben, wir hatten richtig Terror zu Hause. Ich war richtig verzweifelt und wusste gar nicht, was ich machen soll."

Isabells Hebamme war im Urlaub und als sie zurückkam, mutmaßte sie, dass die frischgebackene Mutter zu wenig Milch produziert und die Kleine deshalb nicht satt wird. Daraufhin machte sie den Milchpumpentest. "Dann hab ich abgepumpt, abgepumpt minutenlang. Gucke ins Fläschchen, da ist da nur ganz ganz wenig drin. Also war klar: Ich habe zu wenig Milch gehabt." Für Isabell war es wie eine Erlösung endlich zu wissen, warum das Baby immerzu schrie.

"Dann hat die kleine Ella-Maus das allererste Mal ein Fläschchen bekommen und wir haben Milchpulver besorgt, damit sie endlich mal satt wird. Und nach der ersten Flasche war sie endlich glücklich und ruhig und hat geschlafen. Wir waren so erleichtert." Doch zu der Erleichterung gesellten sich schnell unschöne Gefühle bei Isabell.

"Gleichzeitig war bei mir natürlich der Gedanke: 'Scheiße, du wolltest doch stillen, jetzt klappt das nicht mehr. Jetzt ist die Kleine erst zwei Wochen alt und kriegt schon die Flasche.' Man hat irgendwie das Gefühl, eine schlechte Mutter zu sein. Ich habe so das Gefühl, eine perfekte Mutter stillt ihr Kind und das muss jetzt hier auch funktionieren und war dann richtig traurig."

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Mittlerweile hat sie sich aber mit dem Gedanken daran abgefunden, dass ihr Töchterchen ein Flaschenkind wird. Auch sie selbst bekam nach wenigen Tagen auf der Welt nur noch das Fläschchen und war trotzdem immer putzmunter und gesund.

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