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Laut Vertrag: Harvey Weinstein durfte "unsittlich" handeln


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Harvey Weinstein hat Sex-Klausel im Vertrag

t-online, lc

Aktualisiert am 13.10.2017Lesedauer: 1 Min.
Harvey Weinstein sieht sich mit immer mehr Vorwürfen konfrontiert.
Harvey Weinstein sieht sich mit immer mehr Vorwürfen konfrontiert. (Quelle: dpa-bilder)
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Als wären die Vorwürfe gegen Harvey Weinstein nicht schon abstrus genug: Jetzt ist herausgekommen, dass sich der mächtige Film-Mogul eine Sex-Klausel in seinen Arbeitsvertrag schreiben ließ. Und die hat es tatsächlich in sich.

Das amerikanische Promi-Portal "Tmz" bekam Einblick in den Arbeitsvertrag, der 2015 zwischen Weinstein und seiner Firma "The Weinstein Company" abgeschlossen wurde. Das Schriftstück offenbart erschaunliches: Weinstein kann demnach nicht gekündigt werden, wenn er jemanden "unsittlich" behandelt und gegen den Kodex des Unternehmens verstößt. Selbst mehrere Klagen wegen sexueller Belästigung würden laut dem Vertrag nur zu einer Geldstrafe führen.

250.000 Dollar für das erste Vergehen

Aus dem Vertag zitiert "Tmz" weiter: "Sie (gemeint ist Weinstein) werden dem Unternehmen eine vereinbarte Vertragsstrafe von 250.000 Dollar für das erste Vergehen zahlen, 500.000 Dollar für das zweite, 750.000 Dollar für das dritte – und eine Million Dollar für jedes weitere Vergehen."

Würde Harvey Weinstein diese astronomischen Summen zahlen, bliebe sein Handeln zumindest intern ohne Folgen. Doch alles kam ganz anders: Mittlerweile haben sich mehr als 30 Frauen mit ihren Vorwürfen gegen Weinstein aus der Deckung gewagt - und seine Firma hat ihn längst entlassen.

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