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Sarah Knappik siegt vor Gericht gegen Sarah Kern

Urteil im Toiletten-Sex-Prozess  

Sarah Knappik siegt vor Gericht gegen Sarah Kern

16.10.2017, 22:22 Uhr | lc, t-online.de

Sarah Knappik siegt vor Gericht gegen Sarah Kern. 30 Jahre POMPÖÖS (Quelle: dpa)

Sarah Knappik hat sich kürzlich von Moderator Ingo Nommsen getrennt. (Quelle: dpa)

Sarah Knappik und Sarah Kern werden in diesem Leben wohl keine besten Freundinnen mehr. Schon im Container bei "Promi Big Brother" waren sich beide nicht grün und danach ging der Streit weiter. Kern behauptete, Knappik habe auf der Toilette Sex mit "Mr. Germany" Dominik Bruntner gehabt. Diese zog vor Gericht und kann sich jetzt über einen Sieg freuen.

Vor Gericht ging es in erster Linie um folgende Äußerung von Sarah Kern: "Dominik hat uns im Haus erzählt, dass er mit Sarah sehr viel Spaß auf dem Klo hatte. Dominik meinte, es sei wesentlich mehr als nur Knutschen gewesen", sagte die 48-Jährige nach dem Ende von "Promi Big Brother". Tatsächlich gab es in der Sendung eine Szene, in der beide zusammen auf der Toilette verschwanden. Zu Sex soll es dort aber nicht gekommen sein. 

Sarah Knappik zog vor Gericht

Fraglich ist auch, warum Sat.1 diese Szene nicht hätte ausstrahlen sollen, wo doch das Format gerade auf intime Momente zwischen den Promis aus ist. Sarah Knappik jedenfalls zog vor Gericht. Wie "Bild" jetzt berichtet, hat das Landgericht Köln ein Urteil getroffen – zu Gunsten von Knappik. Wenn Kern ihre Behauptung noch einmal wiederhole, müsse sie laut Beschluss bis zu 250.000 Euro Ordnungsgeld zahlen oder bis zu sechs Monate in Ordnungshaft.

Sarah Kern will sich mit dem Urteil nicht abfinden. (Quelle: imago images)Sarah Kern will sich mit dem Urteil nicht abfinden. (Quelle: imago images)

Kerns Manager sagte gegenüber der Zeitung: "Frau Kern hat heute dieses Schreiben vom Landgericht Köln erhalten, gegen dieses legen wir Einspruch ein. Einer weiteren Auseinandersetzung sehen wir gelassen entgegen, da wir das als haltlos erachten." Das letzte Worte ist in dem Zicken-Krieg wohl noch längst nicht gesprochen.

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