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Opfer von Harvey Weinstein verlieren sich in Kleinkrieg

Von t-online, dpa, lc

10.01.2018Lesedauer: 2 Min.
Schauspielerin Rose McGowan: Sie brach als erstes Opfer von Harvey Weinstein ihr Schweigen.
Schauspielerin Rose McGowan: Sie brach als erstes Opfer von Harvey Weinstein ihr Schweigen. (Quelle: /dpa-bilder)
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Die Opfer von Film-Mogul Harvey Weinstein hatten ein Ziel: Sie wollten seine widerlichen Machenschaften an die ├ľffentlichkeit bringen. Nun sind sie zerstritten

Schauspielerin Rose McGowan war die erste Frau, die ├Âffentlich dar├╝ber sprach, von Harvey Weinstein vergewaltigt worden zu sein. Die 44-J├Ąhrige trat damit nicht nur eine Welle der Emp├Ârung los, sondern sorgte auch daf├╝r, dass sich andere Frauen im Showbiz trauten, ├╝ber die Praktiken des m├Ąchtigen Filmbosses zu sprechen. Mit der Zeit entwickelte sich jedoch ein anderes Bild: McGowan geriet ins Hintertreffen. Meryl Streep, Reese Witherspoon und Nicole Kidman wurden mit der Aktion "Time's Up" bei den Golden Globes zum Sprachrohr. Und Rose McGowan?

"Charmed"-Darstellerin muss Haus verkaufen

Zu der Bewegung wurde sie nicht einmal eingeladen. Vermutlich, weil sie Meryl Streep vorwarf, nicht fr├╝her an die ├ľffentlichkeit gegangen zu sein. Und es kommt noch schlimmer: Jetzt verk├╝ndet die Mimin, ihr Anwesen ÔÇô wegen der horrenden Anwaltskosten ÔÇô verkaufen zu m├╝ssen. "Es macht mir ein bisschen Angst. Ich muss nun mein Haus verkaufen, um die Kosten f├╝r den Kampf gegen Monster wie Weinstein begleichen zu k├Ânnen", erkl├Ąrt sie bei einer Veranstaltung zu ihrer neuen Doku-Serie "Citizen Rose" in Los Angeles. Weiterk├Ąmpfen will sie trotzdem.

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Die einzige Kritikerin gegen├╝ber der "Time's Up"-Bewegung ist Rose McGowan derweil nicht. Auch Schauspielerin Asia Argento, ebenfalls ein Weinstein-Opfer, f├╝hlt sich von Kidman, Witherspoon und Co. ├╝bergangen. Auf Twitter erkl├Ąrte sie: "Ich sch├Ątze, ich bin nicht m├Ąchtig oder Hollywood genug. Ich bin stolz, hinter den Kulissen zu arbeiten." Ihr Wort richtete sie auch an McGowan: "Niemand sollte vergessen, dass du die Erste warst, die das Schweigen brach."

Die antwortete prompt: "Und nicht eine der originellen, schwarz gekleideten Personen, die nun unsere Vergewaltigungen anerkennen, h├Ątte sonst einen Finger krumm gemacht. Ich habe keine Zeit f├╝r Hollywood-Verlogenheit."

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Damit nahm sie bissig Stellung zu der Aktion der "Time's Up"-Bewegung bei den Golden Globes. Dort war ein schwarzer Dresscode zur Solidarisierung mit Frauen, die sexuell bel├Ąstigt oder vergewaltigt wurden, vorherrschend.

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