t-online - Nachrichten für Deutschland
Such IconE-Mail IconMenü Icon

Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland
Such Icon
HomeUnterhaltungStars

Quincy Jones: "Die Beatles waren die schlechtesten Musiker der Welt"


Rundumschlag gegen Beatles, Trump und Weinstein

Von t-online, lc

08.02.2018Lesedauer: 2 Min.
Musikproduzent Quincy Jones: Aktuell ist er in Lästerlaune.Vergrößern des BildesMusikproduzent Quincy Jones: Aktuell ist er in Lästerlaune. (Quelle: dpa-bilder)
Facebook LogoX LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Produzenten-Legende Quincy Jones ist in Lästerlaune. In einem Interview nimmt er sich nicht nur die Beatles zur Brust, sondern auch Michael Jackson, Harvey Weinstein und Donald Trump.

Anlässlich einer Netflix-Dokumentation gab der legendäre Produzent nun ein spezielles Interview mit dem Magazin "Vulture". Auf die Frage, was sein erster Eindruck von den Beatles war, erklärt der 84-Jährige: "Sie waren die schlechtesten Musiker der Welt." Doch damit nicht genug. Insbesondere auf Ringo Starr hat er es abgesehen. "Ringo? Sprich mich bitte nicht darauf an!" Bei der Aufnahme von "Love Is a Many Splendoured Thing" aus dem 1970er Solo-Album "Sentimental Journey" habe man ihn in die Kaffepause geschickt, weil er so unfähig gewesen sei. Der Jazzschlagzeuger Ronnie Verrell habe die Einspielung übernommen. Als Ringo dann zurückkam, habe er gesagt: "Das klang gar nicht schlecht." Quincy Jones habe geantwortet: "Ja, Motherfucker, denn das stammt ja auch nicht von dir."

"Michael Jackson hat viele Lieder gestohlen"

Jones teilt jedoch auch gegen den verstorbenen "King of Pop" Michael Jackson aus. "Ich hasse es, mich öffentlich damit zu beschäftigen, aber Michael hat eine Menge gestohlen. Er hat viele Lieder gestohlen. Donna Summers 'State of Independence' und 'Billie Jean'. Die Noten lügen nicht", erklärt der Produzent weiter.

Auch über Harvey Weinstein hat Jones nichts Positives zu sagen. Der Fall sei keine Überraschung gewesen und Frauen haben eine Menge zu ertragen, erklärt er. Für den Hollywood-Produzenten findet er klare Worte: "Er ist ein verlogener Motherfucker. Ein Tyrann."

Zu guter Letzt widmet sich Jones dann auch noch US-Präsident Donald Trump. "Ich habe mit ihm abgehangen und er ist ein verrückter Motherfucker. Geistig begrenzt, ein Größenwahnsinniger und narzisstisch veranlagt. Ich kann ihn nicht ausstehen", ätzt er. Positive Worte findet Jones dagegen für dessen Tochter Ivanka, mit der er ein Date gehabt haben will. "Jawohl. Vor zwölf Jahren. Sie hatte die schönsten Beine, die ich je in meinem Leben gesehen habe. Falscher Vater allerdings", kommentiert der Komponist giftig.

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

t-online - Nachrichten für Deutschland


TelekomCo2 Neutrale Website