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Kim Kardashian und Co. kurbeln mit sexy Bildern das GeschÀft an

Aktualisiert am 03.07.2018Lesedauer: 2 Min.
Kim Kardashian: Sie zeigt ihre Kurven nur zu gerne.
Kim Kardashian: Sie zeigt ihre Kurven nur zu gerne. (Quelle: Instagram / Kim Kardashian West)
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Kosmetik oder Schmuck: mit einem Instagram-Post machen Promis ein Produkt zum Verkaufsschlager. Jetzt steigen die Temperaturen und auch die sexy Bikinifotos werden wieder mehr – zur Freude der Bademoden-Marken.

Haben Sie schon einmal was von Swimfluencern gehört? Die sind in diesem Sommer absolut gefragt. Promis mit möglichst vielen AnhÀngern auf Instagram posten Fotos von sich in Bademode und kurbeln somit die Verkaufszahlen an.

Kim Kardashian fĂŒhrt Rangliste an

Kim Kardashian ist dabei die unangefochtene Nummer eins. Wenn sie ein sexy Bild von sich im Bikini postet, kann man sich fast sicher sein, dass diese Schwimmode zum Hit wird. So geschehen zum Beispiel mit ihrem roten Chanel Bikini. Der umhĂŒllte nĂ€mlich Kims berĂŒhmte Kurven und war nur kurze Zeit spĂ€ter viel gesuchtes KleidungsstĂŒck im Netz. Der Zweiteiler der Luxusmarke kostet ĂŒbrigens schlappe 1150 Dollar und ist online nicht zu erwerben.

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Kim zeigt sich eben zu gerne leicht bekleidet, da kommt ihr der Sommer und die Nachfrage nach Bikiniinspiration wohl gerade recht.

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Ashley Graham als Bademodenfachfrau

Auch auf Ashley Graham ist in Sachen Bikini-Bilder Verlass. Die BrĂŒnette war schließlich auch das erste Curvy Model auf der "Sports Illustrated Swimsuit" und ist allein deswegen schon absolute Bademodenfachfrau. Sie ist Gesicht fĂŒr die Marke "Swimsuits for all" (Bademode fĂŒr alle) und postet dementsprechend StĂŒcke dieser Linie auf ihrem Instagram-Profil.

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Emily Ratajkowski mit eigener Bademodenmarke

Emily Ratajkowski sieht man öfter in UnterwĂ€sche oder im Bikini als in normaler Kleidung. Wohl auch deswegen hat das Model einfach mal gleich eine eigene Schwimmodenlinie entworfen und die wird natĂŒrlich auf dem eigenen Social-Media-Profil ordentlich beworben.

So kann die 27-JĂ€hrige ihre 18 Millionen Follower gleich auf ein eigenes Produkt weiterleiten, statt andere Marken zu empfehlen. Ganz schön geschĂ€ftstĂŒchtig.

Weitere Swimfluencerinnen sehen Sie im Video ganz oben in diesem Artikel.

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