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Michael Douglas fühlt sich in Opa-Rolle nicht wohl


"Lange darüber nachgedacht"
Michael Douglas fühlt sich in Opa-Rolle nicht wohl

Von t-online, lc

19.07.2018Lesedauer: 1 Min.
Michael Douglas: Noch fremdelt er mit seiner Opa-Rolle.Vergrößern des BildesMichael Douglas: Noch fremdelt er mit seiner Opa-Rolle. (Quelle: imago-images-bilder)
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Im Dezember 2017 ist Schauspieler Michael Douglas Opa geworden. Für viele wäre das ein uneingeschränkter Grund zur Freunde, doch der 73-Jährige fremdelt mit seiner neuen Rolle, wie er jetzt verriet.

Sein ältester Sohn Cameron sorgte für den Familienzuwachs im Hause Douglas. Der 39-Jährige wurde mit Töchterchen Lua Izzy Ende 2017 zum ersten Mal Vater und machte Michael Douglas damit zum Opa. Doch mit seiner neuen Rolle kann sich der Hollywoodstar so recht nicht identifizieren, wie er jetzt im Gespräch mit der britischen Moderatorin Lorraine Kelly, aus dem die "Daily Mail" zitiert, erklärte. Der Mime betont, dass die Geburt seiner Enkelin großartig sei und er lange darüber nachgedacht habe, "warum ich nicht mehr empfinde."

"Kein leeres Nest"

Seine Erklärung: "Ich selbst habe ja noch ein Kind in meinem Haus." Seine Tochter Carys ist 15 Jahre alt und lebt noch bei ihm und Mutter Catherine Zeta-Jones. Zudem hat Douglas noch einen 17-jährigen Sohn namens Dylan. Er ist jedoch bereits ausgezogen. Weiter erklärte der Schauspieler, dass er sein Enkelkind toll finde, jedoch einfach kein "leeres Nest" habe. Michael Douglas ist jedoch optimistisch, dass sich seine Gefühle ändern, sobald seine Tochter auf eigenen Beinen steht.

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