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Nachhaltigeres Denken: Janni Hönscheid "passen" ihre Klamotten nicht mehr

Umdenken nach Schwangerschaft  

Janni Hönscheid "passen" ihre Klamotten nicht mehr

22.07.2019, 17:31 Uhr | mho, t-online.de

Nachhaltigeres Denken: Janni Hönscheid "passen" ihre Klamotten nicht mehr. Janni Hönscheid: Nach ihrer zweiten Schwangerschaft denkt die Surferin anders über Kleidung. (Quelle: imago images / Oliver Langel)

Janni Hönscheid: Nach ihrer zweiten Schwangerschaft denkt die Surferin anders über Kleidung. (Quelle: imago images / Oliver Langel)

Anfang Juli wurde Janni Hönscheid zum zweiten Mal Mutter. Jetzt teilt sie ein neues Foto von Töchterchen Yoko. Der zugehörige Text zeigt, wie die geborene Sylterin mittlerweile über Fast Fashion denkt.

Seit etwas über zwei Wochen ist die Familie zu viert. Nach Sohnemann Emil-Ocean, der bald zwei Jahre alt wird, brachte Janni Hönscheid die kleine Yoko zur Welt. Es ist das zweite gemeinsame Kind für die Surferin und Radiomoderator Peer Kusmagk. Was sich durch die zweite Schwangerschaft verändert hat, teilt die 28-Jährige jetzt über Instagram mit. 

"Nicht von der Größe, sondern ethisch"

Sie habe zum ersten Mal wieder Energie gehabt, mal ein paar Kleidungsstücke rauszuholen, die sie vor der Schwangerschaft getragen habe und dabei festgestellt, wie sehr sie sich verändert habe, schreibt Janni zu einem Foto von sich und ihrer Tochter auf Instagram. "Die Sachen 'passen' mir irgendwie nicht mehr", postet sie und erläutert: "Damit meine ich gar nicht von der Größe oder meiner Körperform, sondern einfach ethisch."

In ihrem Kleiderschrank finden sich viele Klamotten von großen Ketten, "die ich mir oft einfach unbedacht gekauft habe". Die zu tragen fühle sich für Janni nicht mehr richtig an. Ihr sei nun danach, "diese ganzen Sachen auszusortieren", um sich dann Teile zu kaufen, die sie "mit gutem Gewissen tragen kann".

Fans geben Janni gute Tipps

Damit meint sie Kleidungsstücke, von denen sie "weiß, dass es den Menschen gut geht, die die Kleidung produziert haben, wo 'joie de vivre' nicht nur als ein cooler Spruch auf die Klamotten gedruckt wird, sondern wo dieses Motto WIRKLICH gelebt wird, und zwar von dem ersten Moment der Herstellung an, von der Intention mit der jemand diese Klamotten ins Leben gerufen hat – war sein oder ihr Traum einfach nur Geld zu verdienen oder die Welt ein Stück besser und schöner zu machen?", fragt sich Janni. 


Ein Gedanke, der bei Jannis Fans gut ankommt. Jedoch findet sich ein Tipp an die Zweifachmama besonders häufig in den Kommentaren: Um wirklich nachhaltig zu handeln, sollte sie die Klamotten, die sie schon besitzt, so lange wie möglich tragen und nicht direkt entsorgen. Viele geben ihr auch Tipps, wo sie schöne fair produzierte Kleidung bekommen kann. Auch der Einkauf in Secondhand-Läden wird immer wieder genannt.

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