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Daniel Brühl: Tod des eigenen Kindes ist der "ultimative Alptraum"

Sorgen um den Sohn  

Schauspieler Daniel Brühl spricht über Familie und Beruf

11.11.2019, 14:00 Uhr | dpa , t-online.de , sth

Daniel Brühl: Tod des eigenen Kindes ist der "ultimative Alptraum". Daniel Brühl und Felicitas Rombold: Er arbeitet als Schauspieler und Filmproduzent, sie ist Psychologin. Seit 2010 sind die beiden ein Paar. (Archivbild) (Quelle: imago images/Bedrosian/FutureImage)

Daniel Brühl und Felicitas Rombold: Er arbeitet als Schauspieler und Filmproduzent, sie ist Psychologin. Seit 2010 sind die beiden ein Paar. (Archivbild) (Quelle: Bedrosian/FutureImage/imago images)

Daniel Brühl ist ab Donnerstag im Familiendrama "My Zoe" zu sehen. Vorab verrät er, wie weit er gehen würde, um seinen dreijährigen Sohn zu beschützen.

Der Schauspieler und Filmproduzent Daniel Brühl ist international erfolgreich. Doch das Unterwegssein ist mit dem Familienleben nicht immer vereinbar, erklärte er in einem aktuellen Interview mit der Deutschen-Presse-Agentur.

Von manchen einschneidenden Erlebnissen im Leben seines Sohnes erfahre er nur am Telefon, sagte Daniel Brühl. Gleichzeitig mache er sich immer mehr Sorgen um seinen dreijährigen Sohn, den er mit seiner Ehefrau Felicitas Rombold aufzieht.

Familiendrama "My Zoe": Mutter lässt Tochter klonen

"Der ultimative Alptraum ist ja, das eigene Kind zu verlieren", sagt der 41-Jährige. "Die Verlustängste oder die Angst davor, dass etwas passieren könnte, lassen auch nicht nach. Die werden immer stärker. Da kann man tatsächlich darüber wahnsinnig werden."

Am 14. November startet das Familiendrama "My Zoe" in den deutschen Kinos. Daniel Brühl spielt darin einen Mediziner, der ein totes Mädchen klonen soll, weil die Mutter sich nicht mit dem Tod ihrer Tochter abfinden kann.

Was wäre für Daniel Brühl "der absolute Horror"?

In der "Westfälischen Rundschau" sagte Brühl zwar, dass er sein Kind nicht klonen lassen würde. Er konnte dies aber bei der Mutter im Film "My Zoe" "total nachvollziehen". Der Tod des eigenen Kindes sei "der absolute Horror".


Der Deutschen Presse-Agentur erzählte Brühl: Er habe das Drehbuch kurz vor der Geburt seines Kindes gelesen. Deshalb habe ihn die Lektüre "emotional nochmal extra gepackt". Es komme sonst nie vor, dass er beim Lesen eines Drehbuchs weine. "Aber bei dem Stoff war das so", sagte er.

Verwendete Quellen:

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