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Nach Kritik: Kai Pflaume löscht Foto

Von t-online, JaH

Aktualisiert am 08.02.2020Lesedauer: 2 Min.
Kai Pflaume: Der Moderator stellte ein Foto online, das für Ärger sorgte.
Kai Pflaume: Der Moderator stellte ein Foto online, das für Ärger sorgte. (Quelle: imago images / Sven Simon)
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Damit hatte Kai Pflaume wohl nicht gerechnet: Ein scheinbar harmloses T-Shirt brachte dem 52-Jährigen jede Menge Ärger ein. Um Missverständnissen vorzubeugen, richtete sich Pflaume jetzt an seine Fans.

Eigentlich wollte Kai Pflaume nur auf das schöne Wetter in Hamburg aufmerksam machen. Mit einem Foto von sich grüßte der Moderator seine Fans und schwärmte vom "T-Shirt-Wetter" in der Hansestadt. Doch genau das T-Shirt sorgte bei einigen seiner rund 240.000 Followern für Unmut.


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Musikerin Carla Bruni: 23. Dezember 1967
"Baywatch"-Nixe Pamela Anderson: 1. Juli 1967
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Der Grund: Auf dem Shirt des ehemaligen "Nur die Liebe zählt"-Stars war ein Bild von einem Hustensaft, der mittlerweile zur Szenedroge geworden ist. Nachdem Pflaume viel Kritik für das Foto einstecken musste, löschte er den Beitrag. Doch damit nicht genug, in einem dreiteiligen Video wollte er seinen Fans noch erklären, was es wirklich mit dem Oberteil auf sich hatte.

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"Ich habe mit Drogen überhaupt nichts am Hut"

"Ich habe den Post mit dem T-Shirt, das jetzt doch für Wirbel gesorgt hat, ganz bewusst gelöscht", sagt der Moderator in dem kurzen Video. "Ich möchte damit deutlich machen, dass ich mit Drogen überhaupt nichts am Hut habe und schon gar nicht irgendwelche Drogen verherrliche."

Zur Erklärung, warum er das Shirt überhaupt getragen hatte, sagte er: "Ich habe mir vielleicht zu wenig Gedanken darüber gemacht. Für mich war das einfach nur ein cooles T-Shirt." Trotzdem habe er das Bild von sich nicht kommentarlos löschen wollen. "Jeder, der mich kennt, weiß: Drogen verherrlichen ist ganz weit weg von mir. Drogen sind Mist, Drogen sind doof. Drogen sollte man nicht nehmen", machte der TV-Star ganz deutlich.

Unter den Kommentaren zum Video findet sich viel Zustimmung aber auch wieder Kritik für Kai Pflaume. "Danke für die Ehrlichkeit und das Eingestehen eines Fehlers. Sieht man leider nicht mehr allzu oft heutzutage", schreibt zum Beispiel jemand. Ein anderer meint: "Ganz wichtig, gleich löschen und sich tausend Mal entschuldigen und das wegen solch einer Lächerlichkeit. Gibt es nur noch Weichgespülte?" Ganz recht machen kann man es im Internet offensichtlich niemandem.

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