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Eric Stehfest: Ex-GZSZ-Star spricht über "Sex auf Drogen"

"Sehr grenzüberschreitend"  

Ex-GZSZ-Star spricht über "Sex auf Drogen"

06.03.2020, 15:01 Uhr | joh, t-online.de

Eric Stehfest: Ex-GZSZ-Star spricht über "Sex auf Drogen". Eric Stehfest: Sein Roman "9 Tage wach" wurde verfilmt.  (Quelle: dpa/Britta Pedersen)

Eric Stehfest: Sein Roman "9 Tage wach" wurde verfilmt. (Quelle: Britta Pedersen/dpa)

Jahrelang war Schauspieler Eric Stehfest abhängig von Crystal Meth. Über seine Erfahrungen spricht er nun ganz offen und lässt dabei auch einen Einblick in sein Intimleben nicht aus. 

Der ehemalige GZSZ-Schauspieler Eric Stehfest hat in einem Interview über eine schwierige Zeit gesprochen. Anlässlich der Verfilmung seines Buches "9 Tage wach" sprach er mit "goldenekamera.de". Im Interview erzählte Stehfest von seiner Drogenabhängigkeit und auch, wie der Konsum sein Sexleben beeinflusst hat. 

"Sie schaltet Gefühle nicht aus, sondern macht Negativgefühle erträglich – wobei das Problem ist, dass man das wahre Ausmaß seiner Probleme nicht mehr spürt", sagte er. Mit der Droge bleibe man in einer Art schulkindlichem Alter stecken – beziehungsweise bleibe in einer Entwicklungsphase in der der Konsum angefangen habe. "Crystal ist definitiv eine der härtesten Drogen der Welt."

"Sex auf Drogen versaut einem die Sexualität"

Der 30-Jährige habe am Anfang ausschließlich Geschlechtsverkehr gehabt, wenn er Drogen genommen hatte. "Weil das einfach faszinierend, wahnsinnig und grenzüberschreitend war", erklärte er. Räumte dann aber auch ein: "Sex auf Drogen versaut einem die Sexualität. Das ist wirklich gefährlich."

Es sei harte Arbeit gewesen, wieder ein normales Sexleben zu haben. "Ich musste mich anstrengen, das zu wollen, und habe mir gemeinsam mit meiner Frau neue Reize gesetzt", sagte Stehfest. Mittlerweile erlebe er Sachen, die er mit Drogen nicht erlebt hat. 

Von 2014 bis 2019 spielte Eric Stehfest bei "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" mit. Seine Autobiographie "9 Tage wach" über seine Drogenabhängigkeit erschien 2017. Die Verfilmung wird am 15. März 2020 auf ProSieben gezeigt. 

Verwendete Quellen:

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