Sie sind hier: Home > Unterhaltung > Stars >

Amira Pocher nach Geburt des zweiten Kindes: "Ich hatte Schuldgefühle"

Nach Geburt des zweiten Kindes  

Amira Pocher: "Ich hatte Schuldgefühle"

12.02.2021, 20:05 Uhr | jdo, t-online

Amira Pocher nach Geburt des zweiten Kindes: "Ich hatte Schuldgefühle". Amira Pocher: Die Frau von Oliver Pocher ist im Dezember zum zweiten Mal Mutter geworden. (Quelle: imago images / BOBO)

Amira Pocher: Die Frau von Oliver Pocher ist im Dezember zum zweiten Mal Mutter geworden. (Quelle: imago images / BOBO)

Nach der komplizierten Geburt ihres jüngsten Sohnes hatte Amira Pocher nicht nur mit den körperlichen Folgen zu kämpfen. Die frischgebackene Mutter plagten Ängste, ihrem Erstgeborenen nicht gerecht zu werden.

Am 11. November 2020 feierte der gemeinsame Sohn von Oliver und Amira Pocher seinen ersten Geburtstag. Nur wenige Wochen später wurde er zum großen Bruder. Ende Dezember kam das zweite Kind des Paares zur Welt. Die beiden Jungen trennen also nur rund 13 Monate. 

"Ich fand es anfangs sehr sehr schwierig"

Die plötzliche Doppelbelastung mit Säugling und Kleinkind war für Amira nicht leicht, wie sie in der neuen Folge des Podcasts "Die Pochers hier!" zugibt. Auf die Frage eines Fans, wie es mit zwei Kindern sei, antwortete die 28-Jährige ehrlich: "Ich fand es anfangs sehr sehr schwierig."

Zum einen habe sie mit den körperlichen Folgen des Kaiserschnitts zu kämpfen gehabt. "Aufgrund der Operation darf ich noch immer nichts heben", berichtet Amira. Dadurch sei der Umgang mit ihrem älteren Sohn stark eingeschränkt. "Ich kann ihn nicht aus dem Bettchen holen, wenn er nachts wach wird, oder ihn wickeln, weil er beim Strampeln gegen die Narbe treten könnte", sagte sie.

Zeit mit jedem Kind einzeln verbringen

Anstatt wie zuvor rund um die Uhr für ihn da sein und mit ihm spielen zu können, habe sie auf der Couch liegen und sich um ihre Genesung und das Baby kümmern müssen. "Irgendwo hatte ich dann auch Schuldgefühle und Angst, dass er das nicht versteht", offenbarte Amira.

Der Junge habe die Situation aber sehr gut angenommen und kümmere sich rührend um seinen kleinen Bruder. Und so langsam pendele sich alles ein, betonte die 28-Jährige. "Es ist so wichtig, dem Erstgeborenen zu zeigen: Du bist auch mein Kind und ich habe auch Zeit für dich. So schwer es auch für mich ist, da körperlich mitzuhalten."

Sie versuche nun ganz gezielt, Zeit mit jedem Kind einzeln zu verbringen und eine bestimmte Routine einzuführen, damit keine Eifersucht entsteht. Dabei sei Ehemann Oliver Pocher ihr eine große Stütze, so Amira.

Verwendete Quellen:

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Alba Modatchibo.deOTTODeichmannbonprix.deLIDLBabistadouglas.deXXXLutz

shopping-portal