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Ex-Model und Tiffany-Designerin Elsa Peretti (†80) ist tot

Sie wurde 80 Jahre alt  

Ex-Model und Tiffany-Designerin Elsa Peretti ist tot

20.03.2021, 13:02 Uhr | sow, t-online

Ex-Model und Tiffany-Designerin Elsa Peretti (†80) ist tot. Elsa Peretti: Die Designerin verstarb im Alter von 80 Jahren. (Quelle: obs/Elsa Peretti Holding AG)

Elsa Peretti: Die Designerin verstarb im Alter von 80 Jahren. (Quelle: obs/Elsa Peretti Holding AG)

Die italienische Designerin Elsa Peretti ist tot. Sie starb im Alter von 80 Jahren in der Nähe von Barcelona. Ihr Stern ging bereits in den Sechzigerjahren als Model in New York auf.

Die italienische Schmuckdesignerin und Philanthropin Elsa Peretti ist im Alter von 80 Jahren in einem Dorf in der Nähe von Barcelona in Spanien verstorben. Das gab ihre Familie in Zürich am Freitagabend bekannt. 

Ihr Vermächtnis umfasst viele prägende Designstücke. Doch neben ihren Modeentwürfen galt Peretti auch ihr Leben lang als Weltbürgerin und Stilikone. "Sie war die einzigartigste, wunderbarste, schickste Frau, die ich seit Jahren gesehen hatte", sagte der amerikanische Modeillustrator Joe Eula einst in der "Vogue" über Elsa Peretti. Auch in den sozialen Medien gibt es erste Reaktionen auf den Tod. "Sie war eine der schicksten Person, die je gelebt haben", schreibt eine Userin auf Twitter.

Peretti wurde in Italien geboren und machte sich in den Sechzigerjahren zunächst als Model in New York und Barcelona einen Namen. Bereits zu dieser Zeit begann sie, ersten eigenen Schmuck zu entwerfen. In dieser Zeit lernte sie den legendären US-Modedesigner und die Siebziger-Jahre-Ikone Halston kennen, mit dem sie eine lebenslange Freundschaft verband und mit dem sie häufig zusammenarbeitete. Der US-Juwelier Tiffany wurde schließlich auf die junge Designerin aufmerksam und nahm sie 1974 für eine exklusive Zusammenarbeit unter Vertrag, die sich durch ihre gesamte Karriere ziehen sollte.

Seit 1974 arbeitete Peretti exklusiv für den US-Juwelier Tiffany. Ihre Werke konnten bereits zu ihren Lebzeiten in zahlreichen Museen bewundert werden, darunter im Metropolitan Museum of Art in New York. Seit 2000 betrieb sie darüber hinaus eine Wohltätigkeitsorganisation. Dabei unterstützte sie kulturelle, wissenschaftliche und pädagogische Initiativen und engagierte sich für die Verteidigung der Menschenrechte.

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