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Sorge um Fritz Wepper (79): Serienstar nach Tumor-OP auf Intensivstation

"Hoffe, dass er es schafft"  

Nach Tumor-OP: Sorge um Serienstar Fritz Wepper

25.03.2021, 18:31 Uhr | sow, t-online

Sorge um Fritz Wepper (79): Serienstar nach Tumor-OP auf Intensivstation. Fritz Wepper: Der "Um Himmels Willen"-Star liegt im Krankenhaus. (Quelle: Ulrik Eichentopf/Getty Images for A&E)

Fritz Wepper: Der "Um Himmels Willen"-Star liegt im Krankenhaus. (Quelle: Ulrik Eichentopf/Getty Images for A&E)

"Um Himmels Willen"-Schauspieler Fritz Wepper gab wegen seines Gesundheitszustands kürzlich noch Entwarnung. Doch jetzt wird bekannt: Der 79-Jährige liegt auf der Intensivstation.

Nach einer Tumor-OP im Bauchraum soll Fritz Wepper seit zwei Wochen auf der Intensivstation des Universitätsklinikums in Innsbruck liegen. Dies geht aus übereinstimmenden Medienberichten von "Bild" und RTL hervor. So bestätigte Weppers langjähriger Freund, Schönheitschirurg Prof. Werner Mang, dem Sender aus Köln die Lage. 

"Ich hoffe, dass er es schafft. Denn ich wollte mit ihm den 80. Geburtstag feiern dieses Jahr", so Mang. Wepper hatte erst kürzlich eine Hautkrebserkrankung und die Behandlung von Metastasen öffentlich gemacht. Wie die "Bild" am Mittwoch berichtete, sei Wepper dann vor drei Wochen notoperiert worden. Dabei soll ihm ein Tumor im Bauchraum entfernt worden sein. Seine Schwägerin Anita Wepper gab in dem Bericht zu Protokoll, Wepper sei auf dem Weg der Besserung. Sophie Meister, Weppers Tochter aus erster Ehe, wollte sich auf Anfrage von t-online nicht zu dem Thema äußern.

"Tod schon ein paarmal von der Schaufel gesprungen"

Erst Anfang des Jahres war publik geworden, dass Fritz Wepper an Krebs erkrankt war. Damals gab der "Um Himmels Willen"-Star an, die Krankheit besiegt zu haben. Warum sich der Gesundheitszustand von Wepper nun wieder verschlechtert hat, ist unklar. Nach eigenen Worten habe er "keine Angst vor dem Tod, aber eine Achtung davor, wie man stirbt".

Dies erzählte der 79-Jährige der "Augsburger Allgemeinen" in einem Interview, das erst Anfang dieser Woche veröffentlicht wurde. Darin heißt es weiter: "Ich bin ihm ja schon ein paarmal von der Schaufel gesprungen." Er habe zwei Herzoperationen überlebt und kämpfe jetzt gegen eine Krebserkrankung, deren Ursache unklar sei. In einer Klinik in Innsbruck habe er eine Infusion bekommen, "die dafür sorgt, dass sich die Metastasen zurückbilden". Über seinen Zustand sagte Wepper da noch: "Ich will nicht klagen." Wie t-online erfuhr, fand des Gespräch "vor einigen Wochen" statt. Damals lag Fritz Wepper noch nicht im Krankenhaus.

Mit einem Schuss Wehmut habe er dagegen erfahren, dass die ARD die Serie "Um Himmels Willen" einstellt, in der er den Bürgermeister Wöller spielte. Aber er habe ein Angebot für eine Münchner Krimiserie bekommen, und es lägen noch Angebote für vier Theaterstücke vor. "Es geht also für mich weiter, auch wenn es beim Theater noch nicht ganz klar ist, wann", sagte Wepper, der im August 80 wird. "Ich kann, ehrlich gesagt, mit der Zahl nicht gut umgehen." Bei dem runden Geburtstag wäre aber natürlich ein Fest angesagt. "Aber die Frage ist, ob der Großmeister Corona das auch zulässt." Nach aktuellem Stand stellt sich außerdem die Frage, ob es der Gesundheitszustand von Wepper selbst überhaupt zulässt. 

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