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Pur-Schlagzeuger Martin Stoeck ist tot

Von t-online, mbo, ags

Aktualisiert am 10.06.2021Lesedauer: 2 Min.
Martin Stoeck bei einem Konzert von Pur (Archivbild): Der Schlagzeuger begleitete zahlreiche MusikgrĂ¶ĂŸen.
Martin Stoeck bei einem Konzert von Pur (Archivbild): Der Schlagzeuger begleitete zahlreiche MusikgrĂ¶ĂŸen. (Quelle: Stefan M. Prager/imago-images-bilder)
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Große Trauer um Martin Stoeck. Der Schlagzeuger, der jahrelang zur Band Pur gehörte, ist nach einer schweren Erkrankung gestorben. Dies teilte seine Familie im Netz mit.

Der Musiker Martin Stoeck ist mit 57 Jahren gestorben. Das gaben seine Kinder Klara und Tilman auf seiner Facebookseite bekannt. "Dem Wunsch unseres liebenden Vaters entsprechend, wenden wir uns per Facebook an euch", schrieben sie. "Unser Vater ist am 2. Juni in unseren Armen von uns gegangen." Laut Angaben der Kinder litt er an einer schweren Krebserkrankung. "Er hatte sich so tapfer und mit erhobenem Haupte dagegen gewandt, doch leider blieb dies erfolglos", schrieben sie.


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Michael Degen: Der Schauspieler starb am 9. April 2022 im Alter von 90 Jahren.
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+57

Martin Stoeck war 20 Jahre lang Drummer bei der Band Pur, und hatte unter anderem als Schlagzeuger die Kölner Karnevalsband Paveier begleitet. Auch verschiedene bekannte Schlagerstars wie Claudia Jung, Michelle oder Brunner & Brunner setzten auf Stoeck am Schlagzeug.

"Wir behalten dich in allerbester Erinnerung"

"Wir trauern um unseren langjĂ€hrigen Schlagzeuger Martin 'Stöcki' Stoeck", schrieben Pur auf Facebook zu einem alten Foto von Stoeck. "Wir hatten so viele, unglaublich tolle Momente auf der BĂŒhne und Backstage", so die Band weiter. "Wir behalten dich, deine Lebensfreude und deine GummibĂ€rchen in allerbester Erinnerung. Und jedes Fell, das du durchgetrommelt hast, hat uns auf der BĂŒhne besser gemacht."

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Unter den beiden BeitrĂ€gen bringen auch zahlreiche Fans ihre Trauer zum Ausdruck und bekunden ihr Beileid. Jemand merkt an: "Mach's gut, Martin! Du warst fĂŒr mich ein sehr angenehmer Mensch. Unsere Begegnungen waren nicht von alltĂ€glicher QualitĂ€t." Eine andere Person schreibt, dass Stoeck "ein hundertprozentiges Unikat" war.

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Die Trauerfeier fĂŒr den verstorbenen Musiker soll laut Mitteilung seiner Kinder im engsten Familienkreis stattfinden. Zuletzt hatte Stoeck in Oldenburg gewohnt und war dort als Musiklehrer tĂ€tig. Stoeck hatte sich auch fĂŒr die Umwelt engagiert – als Klimabotschafter bei "Climproact".

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