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Dagmar Wöhrl: Emotionale Botschaft an ihren verstorbenen Sohn

"Höhle der Löwen"-Investorin  

Dagmar Wöhrl richtet emotionale Worte an ihren verstorbenen Sohn

01.07.2021, 21:16 Uhr | jdo, t-online, spot on news

Dagmar Wöhrl: Emotionale Botschaft an ihren verstorbenen Sohn. Dagmar Wöhrl: Ihr Sohn starb vor 20 Jahren. (Quelle: IMAGO / APress)

Dagmar Wöhrl: Ihr Sohn starb vor 20 Jahren. (Quelle: IMAGO / APress)

Die Unternehmerin musste einen schrecklichen Schicksalsschlag verkraften: 2001 kam ihr damals 13-jähriger Sohn bei einem Unfall ums Leben. An seinem Todestag erinnert Dagmar Wöhrl an Emanuel.

Der 1. Juli ist ein besonders schwerer Tag für "Die Höhle der Löwen"-Investorin Dagmar Wöhrl. An diesem Datum starb ihr Sohn Emanuel im Alter von nur 13 Jahren bei einem tragischen Unfall. Ein schrecklicher Verlust, mit dem seine Mutter auch 20 Jahre später noch schwer zu kämpfen hat.

"Wir geben unser Bestes"

An seinem Todestag widmet Dagmar Wöhrl ihrem Sohn ein Posting bei Instagram, das ihren Schmerz widerspiegelt. "Ach Manu, ich kann es nicht glauben, dass wir schon 20 Jahre ohne Dich geschafft haben", schreibt sie zu einem Video, das Fotos aus der gemeinsamen Zeit zeigt.

"Manchmal fühlt es sich an, als wäre die Welt damals stehen geblieben", versucht die 67-Jährige ihre Gefühle in Worte zu fassen. "Wir drei geben unser Bestes, auch wenn es unfassbar schwer fällt. Gerade heute. Wir lieben Dich. Wir vermissen Dich. Wie am ersten Tag. Liebe endet nie", versichert sie auch im Namen ihres Mannes Hans Rudolf Wöhrl und Emanuels älterem Bruder Marcus.

"Diese Wunde wird niemals verheilen"

Sie alle waren dabei, als das Unglück im Sommer 2001 passierte. Emanuel stürzte vom Dach der Familienvilla in Nürnberg. Er starb später im Krankenhaus an schweren inneren Blutungen. Dagmar Wöhrl, ihr Ehemann und ihr älterer Sohn, der damals 15 Jahre alt war, hielten sich zu dem Zeitpunkt im Haus auf.

Jedes Familienmitglied habe den Unfall anders verarbeitet, erklärte die TV-Löwin im vergangenen Jahr in der Sat.1-Show "Dinner Party". Ihr Mann habe viel zu dem Thema geschrieben. Sie selbst habe viel gelesen und sich auch mit dem Leben nach dem Tod beschäftigt. Doch der Schmerz sei bei allen immer gleich präsent. "Die Zeit heilt alle Wunden, sagt man immer. Aber diese Wunde, also der Tod meines Sohnes, wird niemals verheilen", erklärte die 67-Jährige damals.

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