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Hans Meiser fassungslos über Bilder aus Bad Münstereifel

Seine Kinder leben dort  

Hans Meiser fassungslos über Bilder aus Bad Münstereifel

22.07.2021, 08:03 Uhr | dpa, rix, t-online

Hans Meiser fassungslos über Bilder aus Bad Münstereifel. Hans Meiser: Der Moderator lebte einst in Bad Münstereifel. (Quelle: Eventpress / Fuhr / imago images)

Hans Meiser: Der Moderator lebte einst in Bad Münstereifel. (Quelle: Eventpress / Fuhr / imago images)

Häuser wurden ruiniert, Existenzen zerstört: Die Menschen in Bad Münstereifel haben in den vergangenen Tagen Schreckliches erlebt. Hans Meiser ist entsetzt über das Ausmaß der Hochwasserkatastrophe in seinem früheren Wohnort.

Mehr als 170 Menschen kamen bei der Unwetterkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz ums Leben, fast 900 werden noch immer vermisst. Unzählige Menschen haben ihr Zuhause verloren, ihr Heim gleicht einem Trümmerhaufen. 

"Wirklich furchtbar"

Die Kurstadt Bad Münstereifel zählt ebenfalls zu den Orten, die von der Flutkatastrophe schwer getroffen wurden. Dort lebte einst auch Hans Meiser. Die Talkshowlegende kann es nicht glauben, was mit seiner ehemaligen Heimat passiert ist. "Alles kaputt", sagte der TV-Star der Deutschen Presse-Agentur. "Wenn man das kennt, wie es vorher war, die schöne Altstadt – wirklich furchtbar."

Bad Münstereifel gleicht einem Trümmerfeld. In der Kurstadt wurden viele der Fachwerkhäuser in der historischen Altstadt beschädigt. Einige Häuser wurden komplett zerstört und weggespült. Seine Kinder und Enkel jedoch hatten Glück.

"Es gibt hier nichts mehr"

"Eine meiner Töchter musste aus ihrer Wohnung raus, weil das Gebäude einsturzgefährdet ist. Sie konnte nur das Wichtigste mitnehmen", sagte der 74-Jährige. Er selbst verließ den Ort im Kreis Euskirchen vor ein paar Jahren. Mittlerweile wohnt er in Schleswig-Holstein. Sein ehemaliges Wohnhaus, in dem jetzt seine andere Tochter mit ihrer Familie wohne, stehe auf einem Berg und sei deshalb unbeschädigt.

"Meine Töchter und mein Schwiegersohn sind jeden Tag von früh bis spät auf den Beinen, um bei den Aufräumarbeiten zu helfen", erzählte Meiser, der seit der Katastrophe noch nicht in Bad Münstereifel war. "Die sagen: 'Papa, du kannst dir nicht vorstellen, wie das jetzt hier aussieht. Es gibt hier nichts mehr.'"

Am Dienstag hatten Bundeskanzlerin Angela Merkel und der nordrhein-westfälische Ministerpräsident Armin Laschet Bad Münstereifel besucht. Merkel nannte die Zerstörungen "erschreckend". Insgesamt verloren mehr als 170 Menschen ihr Leben durch die Hochwasserkatastrophe, in Nordrhein-Westfalen stieg die Zahl der Todesopfer auf 48. Über 500 Einsatzkräfte suchen weiter nach Vermissten.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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