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Nach Schüssen im Kino: TikTok-Star Anthony Barajas (†19) ist tot

Er wurde nur 19 Jahre alt  

Nach Schüssen im Kino: Influencer Anthony Barajas ist tot

01.08.2021, 11:43 Uhr | jdo, t-online

Nach Schüssen im Kino: TikTok-Star Anthony Barajas (†19) ist tot. Anthony Barajas: Der Influencer ist mit 19 Jahren gestorben. (Quelle: Instagram / Anthony Michael)

Anthony Barajas: Der Influencer ist mit 19 Jahren gestorben. (Quelle: Instagram / Anthony Michael)

Der Social-Media-Star und seine Begleitung wurden während einer Filmvorstellung niedergeschossen. Rylee Goodrich war sofort tot, nun ist auch Anthony Barajas an seinen Verletzungen gestorben.

Es sollte der Anfang einer Teenager-Romanze werden, doch das erste Date von Anthony Barajas und Rylee Goodrich endete in einer grausamen Bluttat. Vor wenigen Tagen hatte der Influencer, dem bei Tiktok fast eine Million Menschen folgen, die Studentin zum Essen ausgeführt. Danach wollten sie sich den Horrorfilm "The Forever Purge" im Kino anschauen.

Doch während der Vorführung geschah das Unfassbare: Den Teenagern wurde von hinten in den Kopf geschossen. Erst nach dem Ende des Films wurden die beiden von Reinigungskräften entdeckt. Die gerufenen Rettungskräfte konnten nur noch den Tod der 18-jährigen Rylee feststellen.

Anthony wurde mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht und an lebenserhaltende Maßnahmen angeschlossen. Wie das US-Portal "TMZ" berichtet, ist nun auch der 19-Jährige an den Folgen der Schüsse gestorben. 

Mutmaßlicher Täter wurde festgenommen

Da nur wenige Tickets für die Kinovorführung verkauft wurden, konnte der mutmaßliche Täter wenige Stunden nach der Tat festgenommen werden. In seiner Wohnung fand die Polizei eine Waffe, die zu den Schussverletzungen der Opfer passt, außerdem die Geldbörsen der beiden. Gegen den 20-Jährigen wird nun wegen Mordes und Raub ermittelt.

Ob Raub auch das Motiv war, ist bisher nicht bekannt. Die Polizei gehe laut "ABC News" nach aktuellem Stand davon aus, dass die Opfer zufällig ausgewählt wurden und den Täter nicht kannten. Aufgrund der Schwere der Tat soll die Staatsanwaltschaft abwägen, ob eine Todesstrafe für den 20-Jährigen in Betracht gezogen werden könnte. Er sitzt aktuell in Untersuchungshaft.

Verwendete Quellen:

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