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Angelina Jolie: Erster Instagram-Post – aus einem traurigen Grund

Schon über 4 Millionen Fans  

Angelina Jolie gibt traurige Premiere auf Instagram

21.08.2021, 17:08 Uhr | JaH, t-online, spot on news

Angelina Jolie: Erster Instagram-Post – aus einem traurigen Grund. Angelina Jolie: Die Schauspielerin ist jetzt bei Instagram.  (Quelle: IMAGO / Landmark Media)

Angelina Jolie: Die Schauspielerin ist jetzt bei Instagram. (Quelle: IMAGO / Landmark Media)

Viele Promis nutzen ihren Instagram-Kanal, um sich selbst zu bewerben. Angelina Jolie ist ab sofort auch Teil der Plattform. In ihrem ersten Beitrag spricht sie ein ernstes und wichtiges Thema an.

Viel nackte Haut, Werbung für sich selbst oder bestimmte Produkte – so sieht Instagram an vielen Stellen aus. Bei Hollywoodstar Angelina Jolie ist das allerdings anders. Die 46-Jährige hat jetzt auch einen offiziellen Account auf der Social-Media-Plattform. Innerhalb weniger Stunden brachte es die Schauspielerin und Regisseurin auch schon auf mehr als 4,4 Millionen Abonnenten. Für ihren ersten Beitrag wählte sie allerdings nicht etwa ein Selfie.

Zwar dürften sich viele Fans freuen, dass Jolie nun auch ein Konto auf der Plattform hat, der Anlass für ihren ersten Post ist jedoch sehr ernst. Jolie möchte auf die aktuellen Geschehnisse in Afghanistan aufmerksam machen.

"Deshalb bin ich zu Instagram gekommen, um ihre Geschichten zu teilen" 

"Dies ist ein Brief, den mir ein ein Teenager-Mädchen aus Afghanistan zugeschickt hat", erklärt Jolie zu den von ihr geposteten, handgeschriebenen Zeilen. "In diesem Augenblick verlieren die Menschen in Afghanistan die Möglichkeit, über Social Media zu kommunizieren und sich frei zu äußern. Deshalb bin ich zu Instagram gekommen, um ihre Geschichten und die Stimmen derer auf der ganzen Welt zu teilen, die für ihre Menschenrechte kämpfen."

Wie andere Helfer sei sie bestrebt, sich nicht abzuwenden. "Ich werde weiterhin nach Wegen suchen, um zu helfen", erklärt Jolie unter anderem weiter. Sie hoffe, auch andere zur Hilfe bewegen zu können. Sie selbst sei schon an der afghanischen Grenze gewesen, vor mehr als zwanzig Jahren. Das sei vor den Terroranschlägen am 11. September gewesen, sie habe damals bereits mit Menschen gesprochen, die vor den Taliban flüchteten. Informationen rund um die aktuellen Geschehnisse in Afghanistan lesen Sie hier.

Seit Jahren setzt Jolie sich unter anderem für die Belange von Flüchtlingen ein. 2012 wurde sie zur UNHCR-Sondergesandten ernannt und hatte zuvor bereits über mehrere Jahre mehr als 40 Krisenregionen als Sonderbotschafterin für das Flüchlingshilfswerk besucht.

Verwendete Quellen:

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