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"SOKO Leipzig": Ex-Chef Andreas Schmidt-Schaller zieht ins Altenheim


Wohnung zu teuer
"SOKO Leipzig"-Star zieht ins Altersheim

Von t-online, Seb

Aktualisiert am 27.08.2021Lesedauer: 1 Min.
Andreas Schmidt-Schaller: Er zählt zu den Urgeisteinen der "SOKO Leipzig"-Serie.Vergrößern des BildesAndreas Schmidt-Schaller: Er zählt zu den Urgeisteinen der "SOKO Leipzig"-Serie. (Quelle: IMAGO / Future Image)
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Er war der Chef bei der "SOKO Leipzig", doch schon bald verabschiedet sich Schauspieler Andreas Schmidt-Schaller aus der Serie. Auch privat gibt es eine Umstellung: Er zieht ins Altenheim.

Seine Rolle des Hajo Trautzschke in der "SOKO Leipzig" gehört zu den festen Bestandteilen der beliebten ZDF-Krimiserie. Doch Schauspieler Andreas Schmidt-Schaller verlässt das Präsidium nach fast 20 Jahren endgültig. Und auch seine Heimatstadt Berlin wird der TV-Star verlassen. Denn der 75-Jährige wird in ein Altenheim einziehen. Der Grund dafür ist nicht unbedingt seine Gesundheit, sondern seine Geldbörse. Das Wohnen in Berlin werde ihm zu teuer, wie er im Gespräch mit der "Bild"-Zeitung verrät.

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"Ich verlasse Berlin, gehe in die Marie-Seebach-Stiftung nach Weimar“, so Schmidt-Schaller. Die Marie-Seebach-Stiftung ist ein Altenheim. Gegründet wurde es 1895 von der Sängerin und Schauspielerin Marie Seebach (1829 – 1897). Nach 40 Jahren in der Hauptstadt packt der Schauspieler schon bald seine Koffer. "Ich zahle für meine Berliner Wohnung viel zu viel", so der "SOKO Leipzig"-Darsteller über seine Beweggründe. "Außerdem bin ich dann in der Nähe meines Sohnes und meiner drei Enkel, die in Erfurt leben."

Seit 2001 war Schmidt-Schaller Teil der Krimisendung "SOKO Leipzig", nun ist er am 10. September noch ein letztes Mal in der Serie zu sehen. Ein bisschen wehmütig wird er und verrät: "Als ich damals gefragt wurde, die Rolle anzunehmen, sagte ich sofort ja. Meinen Hajo Trautschke mit seiner DDR-Vergangenheit sah ich immer als einen älter gewordenen Leutnant Grawe, den ich bis 1995 im 'Polizeiruf' spielte."

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