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Verona Pooth: Darum finanziert sie ihrem Sohn Diego (18) kein Studium

Diego will Profisportler werden  

Warum Verona Pooth ihrem Sohn kein Studium finanziert

25.09.2021, 11:53 Uhr | jdo, t-online

Verona Pooth: Darum finanziert sie ihrem Sohn Diego (18) kein Studium . Verona Pooth mit Sohn San Diego: Der 18-Jährige will Golfprofi werden. (Quelle: IMAGO / Future Image)

Verona Pooth mit Sohn San Diego: Der 18-Jährige will Golfprofi werden. (Quelle: IMAGO / Future Image)

Der 18-Jährige ist in die USA gezogen, um Profisportler zu werden. Dort muss Diego nun um ein Stipendium kämpfen, denn seine Eltern bezahlen ihm die Uni nicht, wie Verona Pooth t-online verraten hat.  

TV-Star Verona Pooth musste gerade einen traurigen Abschied verkraften: Vergangene Woche ist ihr Erstgeborener von zu Hause ausgezogen. Und das nicht nur in eine anderen Stadt, Diego hat es gleich ans andere Ende der Welt verschlagen. Der 18-Jährige lebt jetzt in Florida, um dort an seiner Karriere als Golfprofi zu feilen.

"Das Herz tut ganz schön weh"

Fast 8.000 Kilometer trennen Verona, die mit Ehemann Franjo noch den zehnjährigen Rocco hat, nun von ihrem Ältesten. Keine leichte Zeit für die 53-Jährige. "Natürlich vermisse ich ihn sehr. Das Herz tut ganz schön weh und es sind auch schon mehr als eine Träne gekullert", offenbart sie t-online beim "Ferrero Kindertag" in Berlin. 

Doch Diegos Schritt in die USA erfülle sie auch mit sehr viel Stolz, denn er macht aktuell seinen Schulabschluss an der IMG Sports Academy, wo auch schon Stars wie Boris Becker oder Serena Williams den Grundstein für ihren Erfolg legten. "Wenn man als Eltern weiß, dass das Kind dort aufgenommen wird und da wirklich dran glaubt, dann ist man natürlich schon sehr stolz und schickt jemanden der 18 ist gerne in die weite Welt", so Verona. 

"Meine erste Reaktion war: 'Da werde ich dich nicht hinschicken'"

Um seinen Traum zu verwirklichen und auch an der renommierten Akademie studieren zu können, muss der Teenager hart arbeiten. "Er ist gerade dabei, sich ein Stipendium zu erspielen, denn dort zu studieren kostet viel Geld", erklärt Verona. Obwohl sie TV- und Werbestar ist und ihr Mann ein erfolgreicher Unternehmer, soll Diego nicht alles in den Schoß fallen. "Meine erste Reaktion war: 'Da werde ich dich nicht hinschicken und das nicht unterstützen. Du studierst hier und fährst mit dem Fahrrad zur Uni'", erinnert sich die 53-Jährige und erklärt: "Aber wenn er ein Stipendium bekommt, dann ist das seine eigene Leistung."

Für sie sei es wichtig, ihren Kindern zu vermitteln, dass "nicht jeder die Chance hat, in einem Land ohne Krieg, ohne Hunger aufzuwachsen, mit einer Chance auf Bildung und mit einem freien Denken. Das ist sehr privilegiert", so Verona. Deshalb wolle sie, dass Diego seine Vorteile zu schätzen weiß und dafür dankbar ist. Und der 18-Jährige gibt in Florida richtig Gas. "Wenn er mich anruft und ich sehe, wie er da rennt und spurt und keine Minute zu spät kommen darf und den Campus nicht verlassen darf und nach acht Stunden Training noch fragt, ob er eine Sondergenehmigung fürs Fitnessstudio bekommt, dann denke ich mir: 'Alles richtig gemacht!'" 

"Ich wollte schon immer eine Tochter haben"

Dass Diego als Profisportler dann auch im Fokus der Öffentlichkeit stehen könnte, darum macht sich Verona keine Sorgen. Im Gegenteil: "Meine Kinder haben ja immer mitbekommen, wie ich arbeite. Für sie war das ganz normal, sie sind so groß geworden. Als dann die ersten Anfragen kamen, mit Diego mal in eine Spiel- oder Rateshow zu gehen oder zusammen ein paar Aufsager zu machen, da habe ich nur eins darin gesehen: ein Praktikum. Ich habe gesagt: 'Diego, ich nehme dich jetzt einfach mit und du verdienst dein eigenes Geld. Du machst ein Praktikum beim Fernsehen und nach einem Jahr bist du schlauer und sicherlich nie mehr aufgeregt vor anderen zu reden.'"

Der Zukunft ihres Sohnes blickt Verona positiv entgegen. Vor allem auf eines freue sie sich: "Das steht ja quasi schon fest, wenn Diego jetzt in Florida ist, dass er eine Sportlerin kennenlernen wird. Ich denke, das wird ein ungeschminktes, ganz natürliches Mädchen sein, denn andere gibt's da an der Schule gar nicht. Und auf die freu ich mich. Wenn wir uns dann sehen, werden wir Spaß haben, weil ich immer schon eine Tochter haben wollte. Das wird für mich eine große Freude."

Verwendete Quellen:

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