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GNTM-Star Barbara Meier: "Es war eine schwierige Zeit für mich"

Davor will sie ihre Tochter schützen  

Barbara Meier: "Es war eine schwierige Zeit für mich"

26.09.2021, 17:09 Uhr | jdo, t-online

GNTM-Star Barbara Meier: "Es war eine schwierige Zeit für mich". Barbara Meier: Das Model ist im Juli 2020 zum ersten Mal Mama geworden. (Quelle: IMAGO / Future Image)

Barbara Meier: Das Model ist im Juli 2020 zum ersten Mal Mama geworden. (Quelle: IMAGO / Future Image)

Vor rund einem Jahr ist die GNTM-Siegerin zum ersten Mal Mutter geworden. Ihren Nachwuchs hält Barbara Meier jedoch strikt aus der Öffentlichkeit heraus. Was hinter dieser Entscheidung steckt, hat sie t-online verraten. 

"Ich bin angekommen. Ich habe mein Nest, meine Familie und das gibt mir momentan ganz viel Kraft", schwärmt Barbara Meier strahlend, als wir sie am Rande des "Ferrero Kindertags" in Berlin treffen. Wenige Wochen zuvor hat die 35-Jährige den ersten Geburtstag ihrer Tochter gefeiert. Im Juli 2020 sind das Model und Ehemann Klemens Hallmann Eltern der kleinen Marie-Therese geworden.

"Ich brauche das nicht mehr so viel wie früher"

Seitdem hat sich das Leben der GNTM-Siegerin von 2007 "komplett verändert", wie sie betont. "Ich muss nicht jeden Abend noch eine Party haben. Es ist schön, mal raus zu kommen, aber ich brauche das nicht mehr so viel wie früher", erzählt Barbara.

Viel wichtiger sei ihr die Zeit mit ihren Liebsten. "In der Natur spazieren gehen, sich über die kleinen Dinge freuen und dankbar zu sein. Wenn ich sehe, worüber sich meine Tochter freut, wenn da zum Beispiel gerade ein Schmetterling ist, das hätte ich manchmal gar nicht realisiert." 

Solche Momente bleiben für das Model allerdings streng privat. Während andere Promis ihre Fans bei Instagram und Co. an ihrem Alltag mit den Kindern teilhaben lassen, gewährt Barbara nur ganz selten Einblicke in ihr Familienglück. Viel mehr als ein Händchen oder Füßchen von Marie-Therese haben ihre knapp 200.000 Follower bisher nicht zu Gesicht bekommen. Und das wird auch so bleiben, denn die 35-Jährige hat sich ganz bewusst dazu entschieden, ihr Kind nicht öffentlich zu zeigen. 

"Sie ist so ein süßes und hübsches Baby, natürlich würde ich das gerne teilen. Man ist als Mama ja auch stolz und möchte lustige und schöne Momente zeigen, aber ich finde es einfach besser so, wie wir es machen", betont das Model und spricht dabei aus eigener Erfahrung. "Ich habe alle Vorteile aber auch alle Nachteile schon selbst miterlebt und ich weiß, was es bedeutet in der Öffentlichkeit zu stehen."

"Es war ein extremer Druck"

Sie sei zwar "schon 20" gewesen, als sie bei "Germany's next Topmodel" teilnahm, doch bereit für das, was auf sie zukam, sei sie nicht gewesen. "Ich dachte, ich sei schon erwachsen und stehe voll im Leben und kann alles und weiß alles. Aber dann habe ich realisiert, so ist es nicht. Ich war noch lange nicht bei mir angekommen", weiß Barbara heute.

Sie erinnert sich: "Es war eine schwierige Zeit für mich, obwohl ich sehr bodenständig aufgewachsen bin, ein Studium nebenbei hatte und auch nicht auf das Modeln angewiesen war. Die Öffentlichkeit war sehr schwierig, es war ein extremer Druck."

Vor allem in den sozialen Netzwerken sei man heutzutage immenser Kritik ausgesetzt. Das habe als Mutter sogar noch einmal ein ganz anderes Level erreicht. "Selbst bei mir, obwohl ich mein Kind nicht wirklich zeige und nur ab und zu ein Bild mit Kinderwagen poste, entstehen darunter Diskussionen und man wird von Leuten angefeindet, die alles besser wissen wollen. Ob man den Kinderwagen nach vorne oder hinten dreht, ob das Dach zu weit zu oder zu weit offen ist. Dabei weiß doch jeder selbst, wie es für sein Kind am besten ist", so das Model. 

Davor möchte Barbara ihre Tochter unbedingt schützen "und ihr die Chance geben, selbst zu entscheiden, ob sie das will oder nicht". Bis die Öffentlichkeit Marie-Therese zu Gesicht bekommt, wird es also noch einige Jahre dauern, denn "da ist sie frühestens zwischen 16 und 18 so weit, das einzuschätzen", stellt ihre Mutter schon jetzt klar.

Verwendete Quellen:
  • Gespräch mit Barbara Meier

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