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Emma Schweiger genervt als "Tocher von Til Schweiger" zu gelten


"In Amerika hat niemanden interessiert, wer mein Vater ist"

Von t-online, Seb

07.11.2021Lesedauer: 2 Min.
Emma Schweiger bei der Premiere von "Die Rettung der uns bekannten Welt".Vergrößern des BildesEmma Schweiger bei der Premiere von "Die Rettung der uns bekannten Welt". (Quelle: IMAGO / Marja)
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Bekannt wurde sie durch ihr Mitwirken in den Filmen ihres Vaters, dem bekannten Schauspieler und Regisseur Til Schweiger. Doch Emma Schweiger will nicht immer als "Tochter von..." gelten.

Ihren ersten Kinoauftritt hatte Emma Schweiger 2005 in "Barfuß". Es folgten Rollen in den Kinokrachern "Keinohrhase", "Männerherzen" und "Zweiohrküken". Alles Filme von und/oder mit ihrem Vater Til Schweiger. In Deutschland war sie somit ein gefeierter Kinderstar, wurden von Millionen Kinozuschauern angehimmelt. Doch 2016 zog die junge Schauspielerin mit ihrer Mutter Dana Schweiger in die USA. In der Anonymität von Los Angeles ging sie richtig auf, wie Emma im Interview mit der "Bild am Sonntag" verrät.

"In Amerika hat niemanden interessiert, wer mein Vater ist"

"Ich habe jetzt fünf Jahre in Malibu gelebt. In Amerika hat es niemanden interessiert, wer mein Vater ist", erklärt Emma Schweiger. Das hatte durchaus Vorteile. So konnte sie zu sich selbst finden und herausfinden, wer sie überhaupt ist. Die Zeit in Amerika habe ihr gut getan. Man habe sie nicht immer mit ihrem Vater konfrontiert.

"Das Schwerste daran ist, dass ich immer als die 'Tochter von' und nicht als 'ich' angesprochen werde", so die 19-Jährige. "Natürlich bin ich die Tochter von Til Schweiger, aber das ist ja nur ein klitzekleiner Teil, der mich als Mensch ausmacht. Es ist manchmal nervig, wenn Leute voreingenommen sind, bevor sie mich kennengelernt haben." Jetzt nach ihrer Rückkehr nach Deutschland müsse sie sich daran erst wieder gewöhnen.

Nun möchte sie weiter an ihrem Werdegang in der Filmbranche arbeiten. Das muss jedoch nicht unbedingt vor der Kamera sein. Emma: "Ich sehe mich mittlerweile eher hinter der Kamera. Wenn ich eine Rolle mag, dann spiele ich sie. Für mich war die Schauspielerei immer eine Sache, für die ich mich in dem Moment entschieden habe, ob ich die Rolle mag und ob sie sich für mich richtig anfühlt."

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