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R. Kelly muss wegen Missbrauchs 30 Jahre ins Gefängnis

Von t-online, mbo

Aktualisiert am 29.06.2022Lesedauer: 2 Min.
R. Kelly: Der Sänger muss 30 Jahre lang ins Gefängnis. (Archivfoto vom 17. September 2019)
R. Kelly: Der Sänger muss 30 Jahre lang ins Gefängnis. (Archivfoto vom 17. September 2019) (Quelle: Antonio Perez/Pool Chicago Tribune/AP/dpa-bilder)
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Der Sänger wurde bereits wegen der sexuellen Ausbeutung Minderjähriger schuldig gesprochen. Nun wird das Strafmaß bekannt.

Der frühere Pop-Superstar R. Kelly muss für 30 Jahre ins Gefängnis. Dies verkündete ein New Yorker Gericht an diesem Mittwoch. Bereits im Herbst 2021 hatte eine Jury den heute 55-Jährigen in allen neun Anklagepunkten für schuldig befunden. Bei dem Prozess ging es unter anderem um die sexuelle Ausbeutung Minderjähriger, Kidnapping und Bestechung.


Diese Promis sitzen momentan im Gefängnis

R. Kelly: Der Sänger wurde am 29. Juni 2022 wegen der sexuellen Ausbeutung Minderjähriger zu 30 Jahren Haft verurteilt.
Gzuz: Der Rapper wurde unter anderem wegen Körperverletzung im März 2022 zu acht Monaten und zwei Wochen Haft verurteilt.
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29. Juni 2022: Diese Gerichtsskizze zeigt R. Kelly und seine Anwältin Jennifer Bonjean.
29. Juni 2022: Diese Gerichtsskizze zeigt R. Kelly und seine Anwältin Jennifer Bonjean. (Quelle: Elizabeth Williams/FR142054 AP/dpa-bilder)

"Du hast die Leben von so vielen Menschen zerstört"

Nach über vier Stunden und einer Pause verkündete das Gericht das Strafmaß. Zuvor hatten noch sieben Opfer Kellys – teilweise unter Tränen – gesprochen und unter anderem davon berichtet, wie sie von dem einst erfolgreichen Star missbraucht wurden. "Ich weiß nicht, wie ich all das, was ich durchgemacht habe, in Worte fassen soll. Ich bin jetzt 45 Jahre alt, Mutter und kämpfe mit meiner psychischen Gesundheit", sagte etwa Lizzette Martinez, die R. Kelly 1995 kennengelernt hatte. Sie wandte sich schließlich an ihn und sagte: "Robert, du hast die Leben von so vielen Menschen zerstört." Kelly starrte während all der Aussagen entweder geradeaus, auf die Notizen vor sich auf dem Tisch, oder unterhielt sich leise mit seinen Verteidigerinnen.

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29. Juni 2022: In dieser Gerichtsskizze spricht Kitti Jones während der Anhörung zu R. Kellys Strafmaß vor dem Bundesgericht.
29. Juni 2022: In dieser Gerichtsskizze spricht Kitti Jones während der Anhörung zu R. Kellys Strafmaß vor dem Bundesgericht. (Quelle: Elizabeth Williams/FR142054 AP/dpa-bilder)

Auch Jennifer Bonjean, die Anwältin des Musikers, kam noch einmal zu Wort. Sie sagte zu Richterin Ann M. Donnelly, sie solle Kelly "nicht auf Grundlage entflammter Emotionen" verurteilen, sondern sich auf die Verurteilung aus dem September 2021 beziehen. Zudem merkte sie noch einmal an, dass Kelly "in einem sehr chaotischen Zuhause aufgewachsen ist" und sexuell missbraucht wurde. Sie sagte: "Mr. Kelly weist zurück, dass er ein Monster ist." R. Kelly, der bereits seit seiner Festnahme im Sommer 2019 im Gefängnis sitzt, wollte vor der Strafmaßverkündung kein Statement mehr abgeben.

"Verbrechen waren kalkuliert und sorgfältig geplant"

Richterin Ann M. Donnelly sagte laut "New York Times", dass "die Öffentlichkeit vor einem solchen Verhalten geschützt werden muss". Zudem erklärte sie: "Diese Verbrechen waren kalkuliert und sorgfältig geplant und wurden fast 25 Jahre lang regelmäßig ausgeführt." An Kelly gewandt sagte Donnelly: "Sie haben [Ihren Opfern] beigebracht, dass Liebe Versklavung und Gewalt bedeutet."

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