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Harry und Meghan: Wird Charles ihren Kindern keine Titel geben?


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Müssen Meghan und Harry um Titel für ihre Kinder bangen?

Von t-online, CKo

Aktualisiert am 02.10.2022Lesedauer: 2 Min.
Herzogin Meghan und Prinz Harry: Das Paar ist nach Kalifornien gezogen.
Herzogin Meghan und Prinz Harry: Das Paar ist nach Kalifornien gezogen. (Quelle: IMAGO / i Images)
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Das dänische Königshaus traf Maßnahmen, um die Monarchie zu verschlanken. Auch die Briten sollen derartige Pläne haben – zu Ungunsten von Harry und Meghan?

Königin Margrethe II. hat sich wie die schwedischen Royals vor ihr dazu entschlossen, ein paar Mitgliedern des Hofes ihre Titel zu entziehen. Dabei traf es den Nachwuchs ihres zweiten Sohnes Prinz Joachim. Seine Kinder verlieren somit ihre Prinz- und Prinzessinnentitel und werden ab dem 1. Januar 2023 nur noch als "Exzellenzen" bezeichnet.

Es sind Schritte der Verschlankung, die laut Experten auch der neue britische König, Charles III. nach seinem Amtsantritt gehen wolle. Der 73-Jährige möchte demnach nur noch wenige Royals an der Spitze des Hofes haben und die Aufgaben unter ihnen aufteilen. Könnte dies bedeuten, dass es Prinz Harry und Herzogin Meghan ähnlich ergehen wird wie Prinz Joachim?


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Nach ihrem Rücktritt von den königlichen Pflichten nennen sich die zweifachen Eltern zwar nicht mehr "Königliche Hoheiten", ihre Herzog- und Herzoginnentitel verwenden sie allerdings immer noch. Nach dem Tod von Queen Elizabeth II. gebe es nun auch die Möglichkeit, dass ihre Kinder Archie und Lilibet zum Prinzen und zur Prinzessin gemacht werden. Diese Entscheidung obliegt Charles, bisher hat er sich diesbezüglich aber noch nicht geäußert.

Prinz Joachim: Hier zu sehen umringt von seiner Ehefrau Prinzessin Marie und seinen Kindern Prinz Nikolai, Prinz Felix, Prinz Henrik und Prinzessin Athena.
Prinz Joachim: Hier zu sehen umringt von seiner Ehefrau Prinzessin Marie und seinen Kindern Prinz Nikolai, Prinz Felix, Prinz Henrik und Prinzessin Athena. (Quelle: IMAGO/PPE)

Bekommen Archie und Lilibet keinen Titel?

Sollte er allerdings die Monarchie tatsächlich abspecken wollen und sich dabei womöglich von der dänischen Königin inspirieren lassen, könnte er sich dagegen entscheiden. Margrethe II. hatte ihren Entschluss damit begründet, dass ihre Enkelkinder dadurch freier in ihrer persönlichen Entfaltung werden – ohne die royalen Verpflichtungen im Nacken. Dies wäre auch bei Archie und Lilibet durchaus ein Argument, schließlich sind ihre Eltern ohnehin keine Senior-Royals mehr und leben mit ihnen in den USA.

Allerdings hängen die Eheleute Berichten zufolge an ihren Titeln und wollen diese auch für ihre Kinder. Demnach könnte es also für weitere Streitigkeiten innerhalb der Royal Family sorgen, sollte Charles die Titel verwehren.

Dicke Luft im dänischen Königshaus

Ebenso sorgt die Entscheidung in Dänemark für dicke Luft. Prinz Joachim stellte klar, dass er nicht mit seiner Mutter übereinstimme. Auch sein ältester Sohn Nikolai machte deutlich, wie sehr ihn der Titelentzug treffe: "Ich bin traurig, schockiert und verwirrt, warum es so kommen musste", teilte der 23-Jährige der dänischen Zeitung "Ekstrabladet" mit.

Margrethes Schwester Prinzessin Benedikte stärkte dem Familienoberhaupt hingegen den Rücken. "Ich denke, dass es für sie am Anfang natürlich schwierig ist, das ist ganz klar", sagte sie der Zeitung "B.T.". Doch ihre Schwester treffe "weise Entscheidungen" und sie denke "in die Zukunft und nicht nur an das Hier und Jetzt. Und ich denke, das ist das Wichtigste".

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Verwendete Quellen
  • ekstrabladet.dk: "Prins Nikolai bryder tavsheden: - Jeg forstår det ikke" (dänisch)
  • bt.dk: "Nu reagerer prinsesse Benedikte også på bortfaldende royale titler: 'Min søster tager kloge beslutninger'" (dänisch)
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