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Prinz Charles spricht über Zustand von Prinz Philip

Sorge um Queen-Gatten  

Prinz Charles spricht über Zustand von Prinz Philip

23.12.2019, 16:01 Uhr | rix, t-online.de

Prinz Philip in Krankenhaus eingeliefert

Sorge um Prinz Philip: Der 98-Jährige soll laut Medienberichten für mehrere Tage in einem Londoner Krankenhaus behandelt werden. Dabei gehe es um Vorsichtsmaßnahmen seines Arztes. (Quelle: Reuters)

Landsitz der königlichen Familie verlassen: Aufnahmen zeigen, wo Prinz Philip behandelt wird. (Quelle: Reuters)


Seit vier Tagen liegt Prinz Philip mittlerweile im Krankenhaus. Die Sorgen um den Gatten der Queen sind groß. Jetzt äußert sich zum ersten Mal sein Sohn zum Gesundheitszustand des 98-Jährigen.

Am Freitag hatte der Buckingham-Palast mitgeteilt, dass Prinz Philip im Krankenhaus liegt. In einer Mitteilung des britischen Königshauses hieß es, der Herzog von Edinburgh sei in einer Londoner Klinik, um "eine bereits bestehende Krankheit zu beobachten und zu behandeln". Die Krankenhausaufnahme sei eine Vorsichtsmaßnahme auf Anraten seines Arztes gewesen und kein Notfall.

Auch wenn der Palast direkt Entwarnung gab, ist die Sorge um Prinz Philip groß. Noch immer wurde der 98-Jährige nicht entlassen. Im Krankenhaus scheint der gebürtige Grieche jedoch in guten Händen zu sein.

"Das ist alles, was wir wissen"

Bei einem Besuch in der Grafschaft Yorkshire gibt Prinz Charles jetzt zum ersten Mal ein Update zum Gesundheitszustand seines Vaters. "Er wird im Krankenhaus sehr gut versorgt", so der 71-Jährige. "Im Moment ist das alles, was wir wissen." Auf die Frage einer Frau, wie es Prinz Philip ergehe, antwortete er: "Alles gut. In diesem Alter funktionieren die Dinge einfach nicht mehr so ​​gut." Der Thronfolger besuchte Regionen, die nach starkem Regen überschwemmt worden waren.

Der Buckingham-Palast äußert sich nach wie vor nicht dazu, woran der Ehemann von Königin Elizabeth II. eigentlich erkrankt ist. Ob der Ehemann der Queen rechtzeitig zum Weihnachtsfest seiner Frau die Klinik verlassen darf, ist nicht bekannt. Wie der "Guardian" schreibt, sei damit zu rechnen, dass er bis zum Heiligabend nicht entlassen wird.

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