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Diana-Vertraute: "Charles sagte vor der Hochzeit, dass er sie nicht liebt"

Vertraute von Lady Diana  

"Charles sagte ihr in der Nacht vor der Hochzeit, dass er sie nicht liebt"

13.11.2020, 21:02 Uhr | mbo, t-online

Diana-Vertraute: "Charles sagte vor der Hochzeit, dass er sie nicht liebt". Prinzessin Diana und Prinz Charles: Die beiden heirateten am 29. Juli 1981 in London. (Quelle: imago images / Newscast)

Prinzessin Diana und Prinz Charles: Die beiden heirateten am 29. Juli 1981 in London. (Quelle: imago images / Newscast)

Vor 25 Jahren machte sie in einem Interview Aussagen, die die Welt – und besonders das britische Königshaus – schockierten. 1997 starb die Prinzessin der Herzen. Nun packt eine Vertraute über Dianas Beziehung zum ältesten Queen-Sohn aus.

In einem BBC-Interview sprach Prinzessin Diana im November 1995 über ihre Bulimie, die "Ehe zu dritt" mit Prinz Charles und Herzogin Camilla und weitere Themen, über die die Queen sicherlich nicht sonderlich "amused" gewesen sein dürfte. Das war drei Jahre nach der Trennung vom britischen Thronfolger und fast zwei Jahre vor dem tragischen Unfalltod Dianas. Ein Vierteljahrhundert später äußert sich jetzt Penny Thornton, eine mit Diana befreundete Astrologin, zur royalen Beziehung der Eltern von Harry und William.

"Eines der schockierendsten Dinge, die Diana mir erzählte, war, dass Charles ihr in der Nacht vor der Hochzeit sagte, dass er sie nicht liebt", erklärt Thornton in der neuen TV-Dokumentation "The Diana Interview: Revenge of a Princess". Warum der älteste Sohn der Queen dieses Geständnis gerade kurz vor dem Jawort machte, auf das die ganze Welt damals blickte, kann Penny Thornton nur vermuten: "Ich glaube, Charles wollte nicht unter einer falschen Prämisse in die Ehe starten. Er wollte mit ihr ins Reine kommen, und es war verheerend für Diana." Die spätere Prinzessin der Herzen habe zu diesem Zeitpunkt darüber nachgedacht, nicht an ihrer eigenen Hochzeit teilzunehmen, so die Sterndeuterin.

Vorwürfe gegen die BBC

Bezüglich des legendären BBC-Interviews mit Prinzessin Diana von 1995 kamen erst kürzlich Vorwürfe auf. Der Sender will diese nun genauer untersuchen. Dianas Bruder, Charles Spencer, hatte den BBC-Journalisten Martin Bashir beschuldigt, sich das Gespräch mit seiner Schwester damals mit unlauteren Methoden – etwa gefälschten Kontoauszügen – verschafft zu haben. "Die BBC hat sich entschuldigt. Wir wiederholen diese Entschuldigung gerne noch mal", sagte eine BBC-Sprecherin in dieser Woche. "Obwohl alles ein Vierteljahrhundert her ist, werden wir substanzielle neue Informationen sorgfältig und fair untersuchen."

Man habe Spencer um weitere Informationen gebeten, hieß es in dem Statement der BBC. Leider könne man derzeit nicht mit dem Journalisten Martin Bashir besprechen, da es diesem gesundheitlich nicht gut gehe. "Wenn es ihm wieder gut geht, werden wir natürliche eine Untersuchung durchführen." 

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