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Herzogin Meghan: Privatdetektiv gesteht, Ex-Royal ausspioniert zu haben

Auf "illegale Weise"  

So hat ein Privatdetektiv Meghan ausspioniert

20.03.2021, 14:44 Uhr | sow, t-online

Herzogin Meghan: Privatdetektiv gesteht, Ex-Royal ausspioniert zu haben. Herzogin Meghan: Ein Privatdetektiv spionierte sie aus. (Quelle: Hannah McKay - WPA Pool/Getty Images)

Herzogin Meghan: Ein Privatdetektiv spionierte sie aus. (Quelle: Hannah McKay - WPA Pool/Getty Images)

Erstmals gibt ein Privatdetektiv offen zu, Herzogin Meghan nachgestellt zu haben. Er sei an einige Informationen auf "illegale Weise" gekommen, berichtet er jetzt. Meghan und Harry reagierten darauf nun in einem Statement.

Herzogin Meghan und Prinz Harry gehen seit Jahren gegen Eingriffe in ihre Privatsphäre vor. In einem zusätzlichen Gesprächsausschnitt nach dem Oprah Winfrey-Interview ging es kürzlich ausführlich darum, dass Meghan es als schrecklich empfunden habe, wie die britische Boulevardpresse ihr nachgestellt habe. Doch steckte wirklich immer die Presse dahinter? Dies wird noch Gegenstand von Untersuchungen sein.

Jetzt hat der US-amerikanische Detektiv Daniel Hanks zugegeben, die ehemalige Schauspielerin zu Beginn ihrer Beziehung mit dem britischen Royal ausspioniert zu haben. Er behauptet, ein Boulevardblatt aus Großbritannien habe ihn dazu beauftragt. Er habe dabei private Informationen wie Meghans Sozialversicherungsnummer herausgefunden und sei teilweise auf "illegale Weise" vorgegangen, wie er gegenüber "BBC News" zugab. Auch soll er ihre private Telefonnummer, Adressen und Informationen zu ihren Familienmitgliedern sowie ihrem Ex-Ehemann und einem früheren Freund an das Boulevardblatt weitergegeben haben.

Meghans Reaktion: "ein wichtiger Moment der Rückbesinnung"

Ein Sprecher des Paares erklärte nun in einem Statement: "Der Herzog und die Herzogin von Sussex haben das Gefühl, dass heute ein wichtiger Moment der Rückbesinnung für die Medienbranche und die Gesellschaft insgesamt ist, da dieser Untersuchungsbericht zeigt, dass die rücksichtslosen Praktiken der Vergangenheit noch immer andauern. Sie bringen Familien und Beziehungen unumkehrbaren Schaden." Das Paar sei denjenigen dankbar, die in den Medien arbeiten und für die "Wahrung der Werte des Journalismus" einträten, die heute mehr denn je gebraucht würden.

Die Beziehung zwischen dem Paar, das seit 2018 verheiratet ist, und der britischen Boulevardpresse ist schon seit einiger Zeit angespannt. So sind sie bereits gegen mehrere Verleger gerichtlich vorgegangen und haben die Presse in ihrem Interview mit Oprah Winfrey Anfang März als einen der Hauptgründe dafür genannt, als vollwertige Mitglieder der Königsfamilie zurückzutreten. Seitdem sogenannten "Megxit" im vergangenen Jahr lebt das Paar mit Sohn Archie in den USA.

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