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"Das war für die Queen ein Schlag ins Gesicht"

Von t-online, mbo

Aktualisiert am 05.04.2022Lesedauer: 2 Min.
Prinz Harry und Herzogin Meghan: Die beiden zeigten sich nicht bei der Gedenkfeier für Harrys 2021 verstorbenen Großvater Prinz Philip.
Prinz Harry und Herzogin Meghan: Die beiden zeigten sich nicht bei der Gedenkfeier für Harrys 2021 verstorbenen Großvater Prinz Philip. (Quelle: Theo Wargo/Getty Images for Global Citizen)
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Prinz Harry und Herzogin Meghan nahmen nicht am Trauergottesdienst für Prinz Philip teil. Als Grund schoben sie Sicherheitsbedenken vor. Thomas Markle kritisiert das Paar nun stark.

Thomas Markle übt Kritik an seiner Tochter und deren Ehemann. Der 77-Jährige zeigt wenig Verständnis dafür, dass Herzogin Meghan und Prinz Harry in der vergangenen Woche nicht zum Gedenkgottesdienst für Prinz Philip nach London gereist sind – nicht die erste kritische Stimme diesbezüglich.


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In der neuesten Folge des gemeinsamen YouTube-Formats "Remarkable Friendship" sprach Thomas Markle mit seinem Freund Karl Larsen auch über den Trauergottesdienst für Prinz Philip, der am 29. März gut ein Jahr nach dem Tod des Ehemanns von Queen Elizabeth II. in der Westminster Abbey in London stattgefunden hatte. Aufgrund von, laut Harry, nicht ausreichender Sicherheitsvorkehrungen für ihn und seine Familie waren die Sussexes in ihrer Wahlheimat in den USA geblieben.

"Das britische Volk wird ihnen das nicht verzeihen"

"Ich weiß nicht, wie es bei dir aussieht, aber ich war schockiert und entsetzt, dass Prinz Harry letztendlich wirklich nicht da war", befindet Karl Larsen. Thomas Markle fügt hinzu: "Absolut. Teilzunehmen und Prinz Philip Respekt zu zollen für seinen lebenslangen Dienst, war der Queen sehr wichtig. Dass sie sich nicht gezeigt haben, war für die Queen wie ein Schlag ins Gesicht. Das ist unverzeihlich." Der frühere Lichtregisseur zeigte sich sicher: "Das britische Volk wird ihnen das nicht verzeihen und das sollte es auch nicht."

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Der Vater der 40-Jährigen betonte weiter, voreingenommen bezüglich des Paares zu sein, sagte aber dennoch: "Er war nicht bei der Gedenkfeier, stattdessen dachte er, es sei wichtiger, mit seinen Hunden am Strand spazieren zu gehen. Ich denke, Meghan hat ihn davon überzeugt, nicht daran teilzunehmen. Das war ein dummer Fehler. Er sollte sich schämen." Gut fanden die beiden Männer übrigens, dass die Queen sich von ihrem in Ungnade gefallenen Sohn, Prinz Andrew, in die Kirche geleiten ließ.

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Gelästert wurde zudem über den neuen Teaser zum angekündigten Podcast von Herzogin Meghan. "Es ist eine sehr eindringliche Stimme, die sich gar nicht mehr wie Meghans anhört. Ich weiß nicht, warum sie das tut", so Larsen. Der Vater der früheren Schauspielerin hatte dafür eine mögliche Erklärung parat: "Ich denke, sie hat ihre Stimme verändert, weil es nicht gutging, als sie die Disney-Doku 'Elefanten' eingesprochen hat." Es hatte damals Lästereien gegeben. Nun habe sie eine sehr tiefe Stimme, die nach Zorn klinge, befanden die Männer.

In ihrem Video, in dem Larsen und Markle fast ausschließlich über Meghan und Harry lästern, über die Royal Family hingegen respektvoll und anerkennend sprechen, befand der 77-Jährige schließlich noch: "Wenn sie nicht dieses mehrere Millionen teure PR-Team hätten, würde sie jeder hassen. So hasst sie nur 90 Prozent der Bevölkerung." Meghan liegt mit ihrem Vater Thomas Markle seit ihrer Hochzeit mit Prinz Harry im Mai 2018 im Clinch.

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