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Ein Jahr nach Dschungelrauswurf: Das macht Janina Youssefian heute


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Janina Youssefian ein Jahr danach: "Ich war letztlich das Opfer"

Von t-online, mbo

Aktualisiert am 25.01.2023Lesedauer: 2 Min.
Janina Youssefian: RTL warf sie im vergangenen Jahr aus dem Dschungelcamp.
Janina Youssefian: RTL warf sie im vergangenen Jahr aus dem Dschungelcamp. (Quelle: IMAGO / STAR-MEDIA)
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Es war der größte Skandal im Dschungelcamp 2022. Janina Youssefian flog nach einer rassistischen Äußerung aus der Show. Was macht sie heute, ein Jahr danach?

Ein Jahr ist es her, dass Model Janina Youssefian das Dschungelcamp verlassen musste. "Geh doch in den Busch wieder zurück, wo du hingehörst", hatte sie zu ihrer Schwarzen Mitkandidatin Linda Nobat im Streit gesagt. Der Vorwurf lautete: Rassismus. Youssefian entschuldigte sich danach. Heute allerdings zeigt sie sich wenig einsichtig. Im Gegenteil: Janina Youssefian sieht sich als Opfer.


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Eine Entschuldigung zeige Größe, sagt die 39-Jährige zu t-online. Den Skandal bewertet sie rückblickend so: "Ich habe viel Zustimmung bekommen. Die Leute sind auf meiner Seite. Ich hätte für Lindas ständige Beleidigungen auch eine Entschuldigung verdient. Sie hat keine Konsequenzen gespürt." Youssefian fügt an: "Ich war letztlich das Opfer." Tatsächlich hatte auch Nobat Youssefian arg beleidigt, beide warfen sich geschmacklose Aussagen an den Kopf. Hier können Sie den Streit en détail nachlesen.

Dennoch zog RTL eine Grenze, beurteilte den Vorfall als rassistisch, Youssefian musste die Show verlassen. Auch ein Jahr später scheint sie das nicht nachvollziehen zu können: "Wie kann man es rassistisch verstehen, wenn jemand sagt, geh in den Busch?", fragt sie.

"Sie sollte weggehen und mich in Ruhe lassen"

Youssefian sagt, sie hätte sich normalerweise nicht so geäußert. "Ich wollte nur, dass sie weggeht und mich in Ruhe lässt." Als RTL sie schließlich aus der Show warf und Youssefian zurück im Hotel war, ihr all die negativen Schlagzeilen über sich zugänglich waren, habe sie "die Welt nicht verstanden". Sie erklärt: "Ich war fix und fertig. Das war einfach heftig. Ich habe meine Zeit gebraucht, damit klarzukommen. Das hat schon wehgetan." Nach zwei Wochen habe sie sich besser gefühlt, mit Nobat aber nie wieder gesprochen.

Was ihre Karriere angeht, so habe ihr der Skandal nicht geschadet, findet Youssefian. Sie sagt: "Ich habe danach 'Jerks' gedreht, mit Fahri Yardim und Christian Ulmen." Zu sehen sei sie in der fünften und letzten Staffel, die im Februar veröffentlicht wird. Außerdem habe sie eine eigene Unterwäschekollektion fertiggestellt und das Angebot bekommen, im Sommer bei einer Reality-TV-Show mitzumachen. Details dürften noch nicht genannt werden.

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Youssefian fasst zusammen: "Es ist nicht so, dass ich nicht mehr eingeladen werde. Das hat mir beruflich gar nicht geschadet. Psychisch vielleicht etwas, weil ich schon gelitten habe."

Auch was die Gage angeht, habe sie büßen müssen, sagt Youssefian: "Ich habe nicht das ganze Gehalt bekommen, das hat sehr wehgetan. Obwohl ich gelitten habe, beleidigt wurde und eklige Dinge gegessen habe. Ich habe meinen Job getan, aber trotzdem nur einen Kleinstanteil an Gage bekommen." Genaue Zahlen wollte sie nicht nennen. Nur so viel: "Ich sage es mal so: Statt 1.000 Schokoladenriegeln habe ich nur einen bekommen."

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Verwendete Quellen
  • Gespräch mit Janina Youssefian
  • instagram.com: Profil von janinayoussefian
  • eigene Recherchen
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