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RBB nimmt "Riverboat" aus dem Programm


RBB nimmt "Riverboat" aus dem Programm

Von t-online, dpa, rix

Aktualisiert am 25.08.2022Lesedauer: 2 Min.
"Riverboat": Der Talk wird seid Oktober 2021 auf zwei Sendern gezeigt.
"Riverboat": Der Talk wird seit Oktober 2021 auf zwei Sendern gezeigt. (Quelle: MDR)
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Jeden Freitag um 22 Uhr lockt das "Riverboat" fast eine halbe Million Menschen vor die Bildschirme. Doch nun gibt es eine drastische Änderung im Programm.

Seit 1992 strahlt der MDR die TV-Talkshow "Riverboat" aus. Seit fast einem Jahr wird das Format parallel zur selben Sendezeit auch im RBB gezeigt und nicht mehr nur in Leipzig, sondern auch in Berlin produziert. Doch das wird sich nun ändern. Denn der Rundfunk Berlin-Brandenburg zieht sich zum Jahresende aus der Show zurück und überlässt dem MDR wieder allein das Feld.

Der Grund für diese Entscheidung: zu schwache Quoten im eigenen Sendegebiet. "Es war uns eine Ehre, 'Riverboat' Berlin hier produzieren zu dürfen", erläuterte RBB-Programmdirektor Jan Schulte-Kellinghaus in einer Mitteilung. "Leider gehört zur Wahrheit aber auch, dass die Zuschauerinnen und Zuschauer des RBB Fernsehens das Angebot nicht so angenommen haben, wie wir uns das erhofft hatten. Daher beenden wir mit Bedauern diese Koproduktion." Ab Januar 2023 werde "Riverboat" jede Woche aus Leipzig gesendet.

"Wir bedauern die Entscheidung des RBB"

MDR-Unterhaltungschef Peter Dreckmann betonte: "Wir bedauern die Entscheidung des RBB, denn wir hätten die Zusammenarbeit beim 'Riverboat' sehr gern fortgesetzt. Dass zwei Sender gemeinsam und partnerschaftlich eine Talkshow für ihre dritten Programme produzieren, im wöchentlichen Standortwechsel, ist ein Novum in der ARD. Das 'Riverboat' ist und bleibt eine der stärksten Marken und besten Sendungen des MDR."

Die Talkshow "Riverboat" wird freitagabends im Fernsehprogramm des MDR und des RBB ausgestrahlt. Die Sendung, die auch in der Mediathek zu sehen ist, kommt abwechselnd aus Leipzig und Berlin. Kim Fisher moderiert sie in Leipzig mit Jörg Kachelmann, in Berlin mit Sebastian Fitzek, der sich diese Woche verabschiedet.

Kim Fisher moderiert die Berliner "Riverboat"-Ausgabe mit Sebastian Fitzek.
Kim Fisher moderiert die Berliner "Riverboat"-Ausgabe mit Sebastian Fitzek. (Quelle: Thomas Bartilla / imago images)

Der Bestsellerautor hatte den Posten erst im Oktober 2021 übernommen. Nun ist schon wieder Schluss. "Ich hätte gerne noch sehr viel länger weitergemacht", sagte Fitzek. Doch die Möglichkeit bestehe für ihn derzeit leider nicht. "Neue Buchprojekte bedingen mehrmonatige Schreibklausuren, was sich mit einer regelmäßigen Moderation leider nicht vereinbaren lässt."

Zu Fitzeks letzter Sendung an diesem Freitag werden nun etwa Schauspielerin Jutta Speidel und die Sportler Robert und Christoph Harting erwartet. In der ersten Leipziger Folge am 2. September werden Schauspiel- und Theaterlegende Dieter Hallervorden, die Schauspielerinnen Christine Neubauer und Ina Paule Klink, Comedian Ilka Bessin sowie Hundetrainer Martin Rütter von Kim Fisher und Jörg Kachelmann begrüßt.

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