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"Hart aber fair": ARD hat über Louis Klamroths Zukunft entschieden


Talkshow auf dem Prüfstand
ARD hat über Klamroths "Hart aber fair"-Zukunft entschieden

Von t-online, jdo

10.07.2024Lesedauer: 2 Min.
Louis Klamroth: Er moderiert seit Januar 2023 "Hart aber fair".Vergrößern des BildesLouis Klamroth: Er moderiert seit Januar 2023 "Hart aber fair". (Quelle: WDR/Julia Sellmann)
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Zuletzt war es ungewiss, wie es für Louis Klamroth als "Hart aber fair"-Moderator weitergeht. Nun hat die ARD mitgeteilt, ob die Talkshow fortgesetzt wird.

Über 20 Jahre lang war Frank Plasberg das Gesicht von "Hart aber fair", begrüßte Gäste aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zum ARD-Talk. Anfang 2023 kehrte die Sendung nach der Winterpause mit Louis Klamroth als neuem Moderator zurück. Im Januar dieses Jahres löste der 34-Jährige seinen Vorgänger auch als Produzent ab und verpasste dem Format ein neues Konzept.

Nicht nur Plasberg zeigte sich von seinem Nachfolger enttäuscht, auch viele Zuschauer konnten sich mit dem neuen "Hart aber fair" samt Moderator nicht so recht anfreunden und übten immer wieder Kritik. Zudem wurden Gerüchte laut, dass man sich innerhalb des Senders nicht sicher sei, ob Klamroth auf Dauer der Richtige für den Montagabend im Ersten ist. Zuletzt hieß es, die Zukunft des ARD-Polittalks stehe auf dem Prüfstand. Mehr dazu können Sie hier lesen.

 
 
 
 
 
 
 

ARD-Polittalks gehen auch 2025 weiter

Nun hat der Sender über "Hart aber fair" und Louis Klamroths Rolle entschieden: Die Talkshow geht weiter. Genauso wie "Caren Miosga" und "Maischberger". Sie alle werden auf "den bewährten Sendeplätzen im Ersten bleiben", erklärte die ARD am Mittwoch in einer Mitteilung. Die drei Formate "konnten inhaltlich überzeugen, ergänzen sich und wurden vom Publikum sehr gut angenommen. Alle Talksendungen konnten sich steigern – sowohl in den Marktanteilen als auch in der Sehbeteiligung", heißt es weiter.

Doch es soll auch Neuerungen geben: "Die non-linearen Angebote sollen zukünftig noch stärker in den Fokus des Gesamtkonzepts der Gesprächssendungen rücken. Dabei soll es noch besser gelingen, den politischen Diskurs auch in jüngere Zielgruppen zu tragen." Die Videoprogrammkonferenz der ARD habe beschlossen, dass für kommendes Jahr eine "neue, veränderte Konstellation der ARD-Talkstrecke" entwickelt werden soll. Details zu den möglichen Änderungen wurden noch nicht bekannt gegeben.

Verwendete Quellen
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