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Renan Demirkan spricht über Depression und Brustkrebserkrankung

Von t-online
Aktualisiert am 09.10.2015Lesedauer: 2 Min.
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Die Schauspielerin und Schriftstellerin Renan Demirkan (60) feiert ihr TV-Comeback: In der ZDF-Serie "Dr. Klein", die freitags ab 19.25 Uhr läuft, spielt sie die Chefärztin Dr. Nevin Gül. Im "Bild"-Interview offenbart sie, dass sie eine schwere Zeit hinter sich hat.

Als große Liebe von Horst Schimanski (Götz George) wurde sie 1985 in dem "Tatort"-Kinofilm "Zahn um Zahn" berühmt. Ihr autobiografischer Roman "Schwarzer Tee mit drei Stück Zucker" (1991) begeisterte eine große Leserschaft. In den letzten Jahren war es jedoch still um Renan Demirkan.

"Als würde mich eine Welthand wachrütteln"

2011 erlitt sie einen Burnout, 2013 wurde eine Brustkrebserkrankung diagnostiziert: "Es war, als würde mich eine Welthand plötzlich wachrütteln. Ich empfand die Diagnose als Aufforderung, mit dem Leben neu umzugehen." Sie habe sehr gute Ärzte gehabt und viel Unterstützung in den Frauen gefunden, die sie in der Reha kennenlernte.

"Warum ich?" darf man nicht fragen

"Jede Frau, die das erwischt, geht zwar dasselbe durch, aber jede Seele reagiert anders. Nur eins haben alle gemeinsam: Vor der Erkrankung gibt es eine komplette Erschöpfungsphase, bei der der Körper keine Reserven mehr hat. Da tanzen dann die Killerzellen Lambada. Und wenn es auftritt, dieses Ding da in der Brust, darf man eine Frage nicht stellen: Warum ich? - In den Gesprächen habe ich herausgehört, dass es den Frauen, die sich diese Frage gestellt haben, nicht gut ging. Die Krankheit zu akzeptieren und dagegen anzugehen ist wohl die beste Form gewesen damit umzugehen", erklärt sie rückblickend.

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Größtes Trauma war Verlust der Mutter

Ihr größtes Trauma bis heute sei der Verlust ihrer Mutter gewesen: "Als sie 2005 starb, habe ich den Halt verloren. Ich habe mir keine Zeit zum Trauern genommen. Meine Tochter ging nach Toronto, ich kam ins Klimakterium. Das Loch, das in mein Leben gerissen wurde, versuchte ich mit Tournee-Theater zu füllen. Ich habe gearbeitet bis zum Umfallen."

Panik vor U-Bahn und Parkhaus

Sie sei lange depressiv gewesen, habe Ängste entwickelt: "Als ich mit meiner Tochter in Paris und in Rom war, konnte ich dort nicht in die U-Bahnen steigen. Oder ich bin morgens zur Theaterprobe nach Düsseldorf gefahren und habe das Auto in einem Parkhaus abgestellt. Nachmittags konnte ich es dort plötzlich nicht mehr abholen. Ich habe einen Taxifahrer bezahlt, damit er es mir aus dem Parkhaus fährt."

TV-Comeback

Heute freut sie sich, nach längerer TV-Abstinenz wieder in einer Serie mitzuspielen. "Meine Figur ist wirklich keine Sympathieträgerin. Langsam habe ich mich jedoch daran gewöhnt, dass ich als Dr. Nevin Gül nicht viel lächle. Privat lache ich sehr gern!"

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